Weber Maschinenbau wird 40 Jahre alt
Familiengeführter Global Player

Familiengeführt und doch Global Player: Tobias Weber, CEO der Weber Gruppe, und sein Vater Günther Weber (v. l.) als Firmengründer haben Weber Maschinenbau zum Weltmarktführer von Systemen für die Verarbeitung von Lebensmitteln geführt.
  • Familiengeführt und doch Global Player: Tobias Weber, CEO der Weber Gruppe, und sein Vater Günther Weber (v. l.) als Firmengründer haben Weber Maschinenbau zum Weltmarktführer von Systemen für die Verarbeitung von Lebensmitteln geführt.
  • Foto: Weber
  • hochgeladen von Pascal Mlyniec (Redakteur)

sz Breidenbach/Wittgenstein. Weber Maschinenbau in Breidenbach feiert einen runden Geburtstag: Das Familienunternehmen, das auch zahlreiche Mitarbeiter aus Wittgenstein beschäftigt, wird in diesem Jahr 40 Jahre alt. Von einem kleinen Betrieb hat sich das Unternehmen hin zu einem global agierenden Weltmarktführer entwickelt. Das Unternehmen entwickelt und produziert Systeme für die Verarbeitung von Lebensmitteln, im Speziellen von Wurst- und Käseaufschnitt.

Im Jahre 1981 startete Firmengründer Günther Weber seinen Betrieb mit nur zwei Mitarbeitern. Die Weber Fleischereitechnik GmbH fokussierte sich seinerzeit zunächst auf die Herstellung von Entschwartungs- und Entvliesmaschinen sowie auf die Aufarbeitung gebrauchter Maschinen.

Echte Revolution als Entwicklungsturbo

Der Grundstein für die Erfolgsgeschichte des Unternehmens wurde jedoch im Jahr 1986 mit der Entwicklung des erstens Slicers, einer Schneidemaschine für Aufschnittwaren, gelegt. Dieser übertraf in vielerlei Hinsicht alle schon auf dem Markt befindlichen Maschinen und war damit eine echte Revolution.
Die Unternehmensentwicklung ab diesem Zeitpunkt bis hin zu Webers heute führender Position im Markt war somit die Konsequenz aus dieser technischen Meisterleistung.

Über die Jahrzehnte wurde das Produktportfolio stetig weiterentwickelt, sodass Kunden heute komplette Linienlösungen aus einer Hand erhalten. Nach wie vor ist das Unternehmen in Familienbesitz und familiengeführt – aktuell in zweiter Generation durch Tobias Weber, ältester Sohn von Günther Weber.

Das trägt zu der besonderen Firmenkultur bei und macht das Unternehmen nicht nur zu einem erfolgreichen Global Player der Branche, sondern auch zu einem beliebten Arbeitgeber. Die gesamte Produktpalette an High-Tech-Maschinen wird seit Unternehmensgründung ausschließlich an fünf Produktionsstandorten in Deutschland hergestellt. Ein Großteil der inzwischen rund 1500 Mitarbeiter ist daher an diesen fünf Standorten in Breidenbach, Neubrandenburg, Groß Nemerow, Werther und Wolfertschwenden tätig.

22 Standorte weltweit

Der Gründungsort Breidenbach bleibt mit zahlreichen Erweiterungen bis heute die Unternehmenszentrale und spiegelt die starke Verbundenheit zum Standort Deutschland wider. Nicht zuletzt trägt „Made in Germany“ positiv zum Image des Unternehmens und der Produkte bei, steht dieses Prädikat doch nach wie vor international als Gütesiegel und Garant für höchste Qualität. Global aktiv und vertreten ist das Familienunternehmen dennoch. Insgesamt ist Weber Maschinenbau heute an 22 Standorten weltweit ansässig – das Unternehmen wächst stetig weiter und ist kontinuierlich auf der Suche nach personeller Verstärkung.

Autor:

Redaktion Wittgenstein aus Bad Berleburg

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