Ein DRK für alle Generationen

Burbacher Rotkreuz bat Senioren nach Würgendorf

sz Würgendorf. Das große Dorfgemeinschaftshaus platzte am Samstagnachmittag bei der Seniorenfeier des Burbacher DRK aus allen Nähten. Wieder einmal wurde deutlich: Das DRK ist eine Solidargemeinschaft, die in allen Generationen eine feste Grundlage hat und in der auch die Senioren ab 70 Jahren ihren Platz haben.

Für etwa 250 Menschen hatten im Vorfeld zahlreiche fleißige Hände der DRK- Frauen und der Bereitschaft des DRK Burbach an festlich geschmückten Tischen Platz geschaffen. DRK-Frauenvereinsvorsitzende Monika Krumm freute sich über den zahlreichen Besuch und hatte mit ihrem Miarbeiterinnenstab wieder ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm auf die Beine gestellt. Zuvor aber entboten auch DRK-Ortsvereinsvorsitzender Hans-Werner Harr und Bürgermeister Christoph Ewers der Seniorengemeinschaft herzliche Grüße.

Die Erfahrung der älteren Menschen habe augenscheinlich auch im DRK einen hohen Stellenwert, freute sich der Bürgermeister über das volle Haus in seinem Wohnort. Pastor Rainer Klein richtete an die Senioren ein biblisches Wort, bevor man zur ausgedehnten Kaffeepause überging. Immerhin waren dafür 500 Kuchenstücke geschnitten worden. Nach dem Kaffeetrinken, das von melodischen Klängen eines Musikanten aus Haiger begleitet war, ging man zum bunten Unterhaltungsprogramm über.

In bereits altbewährter Form sorgten Gedichte und Sketche für reichlich Freude. Dabei stellten die Rotkreuzfrauen Maria Plaggendorf, Rosel Holz, Ulla Herzbruch und Rosemarie Hoffmann ihre charmante Vortragsweise erneut unter Beweis. Für einen besonderen Höhepunkt sorgte der Würgendorfer Kindergarten. Behütet mit schwarzen Zylindern sang sich die charmante Kinderschar in die Herzen der DRK-Senioren. Auch der Würgendorfer Volksliederchor erfreute mit einem Ständchen.

Eine leckere Überraschung gab es noch für die jeweils ältesten Teilnehmer aus den beteiligten Ortschaften: Würgendorf, Burbach, Wahlbach, Gilsbach und Lippe, in Form von einer Schachtel Kekse bzw. einer Flasche Wein. Natürlich wurde auch gemeinsam miteinander gesungen. Mit dem Abschiedslied: »Kein schöner Land..«, fand der Seniorennachmittag seinen Abschluss. Monika Krumm hatte allen Anlass, ihren Mitarbeiterinnen und den Mitwirkenden herzlich für ihre Unterstützung zu danken und wünschte ihren Gästen Gesundheit und Gottes Segen für ihre weitere Wegstrecke.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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