Licht an und Ton ab

Die Sparkasse Burbach-Neunkirchen überreichte dem Förderverein Heimhof-Theater einen Scheck in Höhe von 35 400 Euro. Ihn übergaben Vorstandsvorsitzender Wolfgang Franz und Vorstandsmitglied Frank Podehl an Theodor Petera (Fördervereins-Vorsitzender, l.) und Bürgermeister Christoph Ewers (r.).  Foto: la
  • Die Sparkasse Burbach-Neunkirchen überreichte dem Förderverein Heimhof-Theater einen Scheck in Höhe von 35 400 Euro. Ihn übergaben Vorstandsvorsitzender Wolfgang Franz und Vorstandsmitglied Frank Podehl an Theodor Petera (Fördervereins-Vorsitzender, l.) und Bürgermeister Christoph Ewers (r.). Foto: la
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la Burbach. Die Feuertaufe hat das renovierte Heimhof-Theater mit den Auftritten der beiden Kabarettisten Fritz Eckenga im April und Konrad Beikircher im Mai vor ausverkauftem Haus schon bestanden. Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins, der ersten im wiedereröffneten Theater, gab es am Freitagabend noch eine finanzielle Spritze für die Renovierungsarbeiten.

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, Wolfgang Franz, und Vorstandsmitglied Frank Podehl, überreichten einen Scheck von über 35 000 Euro für die Bühnentechnik. Wolfgang Franz: „Mit ihrem Engagement für das Heimhof-Theater hat die Sparkasse Burbach-Neunkirchen einmal mehr bewiesen, dass ihr das kulturelle Leben der Region am Herzen liegt.“

„Zu einem gelungenen Theaterabend gehört ein unterhaltsames Bühnenstück, gute Schauspieler und nicht zuletzt die ganz besondere Atmosphäre des Theaters“, so Franz. In den denkmalgeschützten Räumen des Heimhof-Theaters ist diese Atmosphäre bei jeder Vorführung zu spüren. Dazu haben zahlreiche motivierte Helfer sowie öffentliche und private Förderer maßgeblich beigetragen. Ein weiteres Zeichen der Verbundenheit mit dem Heimhof-Theater setzte das Kreditinstitut mit dem symbolischen Erwerb eines restaurierten Theatersessels.

„Ein wichtiges Anliegen war und ist es, hochwertige Theaterveranstaltungen mit renommierten Künstlern anzubieten“, erläuterte der Vorsitzende des Fördervereins, Theodor Petera. Diese Professionalität müsse sich auch in der Ausstattung des Theaters niederschlagen. Deshalb, so Petera, war es unumgänglich, modernste Bühnentechnik in das Theater-Ambiente der 50er Jahre zu integrieren, ohne dass sie auffällt. „Das ist gelungen.“

Dazu musste der Förderverein dieses Jahr noch einmal tief in die Tasche greifen. In Taschen, die leer waren. Doch da zeichnete sich die finanzielle Lösung durch die Sparkasse ab, die dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, Bürgermeister Christoph Ewers, und Schatzmeister Klaus Dressler, signalisierte, weiter zu arbeiten und die notwendige Bühnentechnik zu installieren.Besucher, die nach der fast fünfjährigen Pause erstmals wieder ins Theater kommen, sind begeistert davon, dass sich einerseits vieles zum Positiven verändert hat, andererseits aber das Theater immer noch „wie früher“ ist. „Eine bessere Verbindung von Tradition und Moderne kann man sich nicht vorstellen“, resümierte Burbachs Bürgermeister, Christoph Ewers als stellv. Vorsitzender des Fördervereins.Die Sparkasse Burbach-Neunkirchen, als wichtiger Kulturförderer der Region, freute sich mit den Verantwortlichen über den erfolgreichen Start des Heimhof-Theaters, der am Samstag, 12. Juni, 17 Uhr mit der Premieren-Aufführung „Das Märchen von der armen Prinzessin Sieglinde oder wie die Kartoffel ins Siegerland kam“ der Ballettschule Beate Klaas (Neunkirchen), fortgesetzt wird.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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