Mit neuester Technik auf Erfolgskurs

Karl Höchst Autogen-Schneidbetrieb in Oberdresselndorf bat zum »Tag der offenen Tür«

sz Oberdresselndorf. An der Liebenscheider Straße, unmittelbar an der Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, hat sich in den letzten Jahren ein expandierendes stahlverarbeitendes Unternehmen etabliert, das Furore macht.

Die Karl Höchst Autogen-Schneidbetrieb GmbH&Co. KG, vor 40 Jahren von Karl Höchst aus Oberdresselndorf in der ehemaligen Krombachschen Mühle im Ortskern von Oberdresselndorf ins Leben gerufen, ist inzwischen zu einem Firmenverbund mit derzeit 35 Mitarbeitern gewachsen. Technisches Know-how und stetige Weiterentwicklung zeitgemäßer Verarbeitungsmethoden sind die Grundlagen der Höchst-Unternehmensphilosophie. Moderne CNC-gesteuerte Autogen- und Plasmaschneidemaschinen garantieren höchste Schnittpräzision bei allen eingesetzten Werkstoffen. Die Metallweiterbearbeitung in Form von Fräsen, Schleifen, Hobeln, Schweißen, Glühen und Sandstrahlen wird ebenfalls angeboten.

Mit der Be- und Verarbeitung von verschleißfestem HARDOX-Stahl der schwedischen SSAB-Firma wurde eine neue, viel versprechende und noch ausbaufähige Produktnische gefunden. Die Auftragslage, so die Geschäftsführung, ist gerade durch den Ausbau dieser Produktion sehr zufriedenstellend und hat die Ausweitung für zwei weitere Arbeitsplätze zur Folge, genauso wie über einen Ausbildungsplatz im Bereich eines Industriekaufmanns nachgedacht wird.

Begonnen hatte alles mit einer Autogen-Brennmaschine des Fabrikats »Messer«. Auf seine vier Söhne Bernd, Alfred, Helmut und Manfred konnte sich der 1983 verstorbene Firmengründer Karl Höchst verlassen. Die Aussiedlung aus dem Ortskern auf das von der Gemeinde erworbene Grundstück »Brendersheckelchen« verbunden mit dem Bau einer Werkshalle und Sozialräumen im Jahr 1972 war der Start in eine erfolgreiche Firmenentwicklung. 1973 wurde die Einzelfirma Karl Höchst in eine KG umgewandelt, 1976 wurde erstmals die Millionenumsatzmarke überschritten. 1981 wurde die Halle um weitere 25 Meter erweitert, 1986 und 1989 folgten Anbauten, bis dann 1995 ein weiteres Gelände an der Liebenscheider Straße zwischen Oberdresselndorf und Liebenscheid erworben werden konnte.

Es entstanden neue Produktionshallen und Geschäftsräume, die 2001 bezogen wurden und dem heutigen Unternehmen die Voraussetzung für eine zukunftsträchtige Entwicklung bieten. Den Grundstein für die Höchst-Unternehmensgruppe wurde 1987 gelegt, als man sich an der in Siegen ansässigen SHS Stahlverarbeitung GmbH beteiligte, die dann 1989 komplett von Siegen nach Oberdresselndorf verlegt wurde. Der Firmenverbund »Karl Höchst-Autogen- Schneidbetrieb GmbH & Co KG«, »Höchst und Partner oHG« und »SHS Stahlverarbeitung GmbH«, hat heute in der Branche metallverarbeitender Produkte einen guten Ruf und hohen Stellenwert inne.

Natürlich war der runde »Geburtstag« auch Anlass zum Feiern. Zahlreiche Gäste gaben sich auf dem Firmengelände ein Stelldichein und nahmen die Produktionshallen etc. beim »Tag der offenen Tür« interessiert in Augenschein.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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