Sich in den Dienst Jesu Christi einbinden lassen

Evangelische Gemeinschaft Würgendorf feierte Jahresfest

Würgendorf. Die Evangelische Gemeinschaft beging am Sonntag ihr Jahresfest. Mit dabei waren auch die Neunkirchener Gemeindeglieder der Ev. Gemeinschaft aus der Löhrstraße mit ihren Posaunen.

In einem Grußwort erinnerte der Präses des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Siegerland, Karl-Heinz Müller, an die Fundamente der christlichen Gemeinde, die in der Beständigkeit in der Apostellehre, Gemeinschaft, Brotbrechen und Gebet, verankert seien und übermittelte der Festgemeinde die Segenswünsche des Vorstandes des Ev. Gemeinschaftsverbandes Siegerland. »Damit das Leben Zukunft hat«, hieß nicht nur das Motto des Jahresfestes, sondern steht auch über den folgenden Bibelabenden bis Mittwoch, jeweils 20 Uhr im Vereinshaus.

Der Missionsleiter der Neukirchener Mission, Ulrich Bombosch, hatte sich zum Jahresfest die Frage »Was kann schon einer tun?« gestellt. In seiner Festansprache führte er den zahlreichen Zuhörern die Glaubensmänner des Alten Testaments vor Augen. Ein Jahresfest sei kein Tag, um auf Probleme zu schauen, sondern sich anstecken zu lassen von dem Glaubensmut der AT-Glaubenshelden und sich in den Dienst Jesu Christi einbinden zu lassen. »Was wir heute brauchen, sind Menschen, die mit Gott leben und wandeln. Wir brauchen Henoche!«, erinnerte er an den Methusalem im Glauben im Alten Testament. »Deshalb wandelt mit Gott«, ermutigte er seine Zuhörer und stellte ihnen die Frage, ob sie gott- oder menschengefällige Leute seien.

Nach dem Festgottesdienst schloss sich ein Familientag an. Das prächtige Wetter machte es möglich, Tische und Bänke im Freien auf dem großen Vorhof des Vereinshauses aufzustellen. Es gab einen kräftigen Eintopf und am Nachmittag auch selbstgebackenen Kuchen und Getränke. Gleichberechtigt übernahmen am Nachmittag die Sonntagsschulkinder das Geschehen und tummelten sich vergnügt auf dem weiten ehemaligen Schulhof. Die Sonntagsschulhelferinnen und –helfer hatten viele interessante Spiele für die Kinder vorbereitet. Beim Kistenstapeln gab es in luftiger Höhe manches Highlight-Erlebnis. Die Gäste applaudierten von ihren Bänken begeistert.

Nicht weniger Wagemut war gefragt beim Mülleimerrennen. Durch ein Plexiglas konnten die »Insassen« der Mülleimer den Parcours verfolgen, den die Anschieber unter die Räder nahmen. Schließlich knallten die Luftballons, die unter den Maxikitteln zweier Luftballonboys versteckt durch Nadelstiche zum Platzen gebracht wurden und eine riesige Gaudi bei Jung und Alt auslösten. So gab es viel Anlass zur Freude und auch manche Gelegenheit zum Gespräch miteinander.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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