"Normaler" Gottesdienst
41 Mädchen und Jungen in der ev. Barockkirche Daaden konfirmiert

41 Mädchen und Jungen hat Pfarrerin Kirsten Galla am Wochenende bei zwei Gottesdiensten in der ev. Barockkirche Daaden konfirmiert. Unsere Aufnahme ist am Rande des Sonntagsgottesdienstes entstanden.
  • 41 Mädchen und Jungen hat Pfarrerin Kirsten Galla am Wochenende bei zwei Gottesdiensten in der ev. Barockkirche Daaden konfirmiert. Unsere Aufnahme ist am Rande des Sonntagsgottesdienstes entstanden.
  • Foto: rai
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

rai Daaden. Es sei fast ein normaler Gottesdienst, meinte Pfarrerin Kirsten Galla, bevor sie am Sonntag 20 Mädchen und Jungen in der ev. Barockkirche zu Daaden konfirmierte. Es bestand keine Abstands- und Maskenpflicht. Nach Planung für den Festgottesdienst mit „3G“ war zuletzt mit der neusten Corona-Verordnung alles auf „2Gplus“ umgestellt worden, so Galla. 2020 habe man nur mit den Eltern feiern können.
Es sei ein Konfirmationsjahrgang, „an den wir uns immer erinnern werden“, sagte Galla nach dem festlichen Einzug mit den Konfirmaden. In Erinnerung bleiben werde auch, dass man sich meistens als „Kacheln“ auf dem Bildschirm gesehen habe: „Trotzdem, ihr wart dabei.“ Man lernte sich kennen und begegnete Gott.

Mit der Konfirmation erlangt man Rechte und Pflichten

„Jetzt ist es gleich so weit“, sagte Galla bei der Predigt: „Es ist der Punkt, den wir am Ende Eurer Konfirmandenzeit setzen.“ Ihr Appell an die jungen Christen: Statt eines Punktes lieber ein Komma oder einen Doppelpunkt zu setzen, denn: „Es geht weiter mit Gott.“ Mit der Konfirmation erlange man Rechte und Pflichten, z. B. das Presbyterium zu wählen und Taufpate zu werden.

Apropos Taufe: Galla taufte zwei Konfirmanden. Die Konfirmationsfrage beantworteten alle mit einem Ja. Bei dem Gottesdienst unter dem Motto „Voll das Leben!“ wurde in vier Gruppen konfirmiert. Dazwischen spielte die Band „Hope:5015“ aus Weitefeld und Derschen das Lied „Deine Hand ist über mir“. Es waren auch Eigenkompositionen der Band zu hören, wobei die christlichen Lieder in Mundart dargeboten wurden, z. B. „Nömmer net“.

Den Gottesdienst hatten Gemeindereferentin Barbara Pottmann und Konfi- Mitarbeiterin Lena Wildfeuer mitgestaltet, für die Eltern sprach Jutta Röcher zu den Konfirmannden und sagte: „Gott ist der rote Faden, der alles verbindet.“ Für das Presbyterium gratulierte Nicole Heidrich und motivierte, sich aktiv in die Gemeinde einzubringen, z. B. in Chor oder Jugendgruppe. Samstags hatte Galla bereits 21 Mädchen und Jungen konfirmiert.

Autor:

Rainer Schmitt (Freier Mitarbeiter) aus Betzdorf

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