Wirbelwind hat zu wenig Platz
Kita-Essen aus dem Dorfgemeinschaftshaus

Das Essen für die Kita Wirbelwind wird künftig im Dorfgemeinschaftshaus zubereitet.
  • Das Essen für die Kita Wirbelwind wird künftig im Dorfgemeinschaftshaus zubereitet.
  • Foto: Pixabay
  • hochgeladen von Pascal Mlyniec (Redakteur)

rai Derschen. Die Küche in der Kita Wirbelwind ist zu klein: Künftig wird das Essen für die Mädchen und Jungen in der Küche des Dorfgemeinschafthauses zubereitet. Unter Mitteilungen des Ortsbürgermeisters informierte Volker Wisser darüber bei der Sitzung des Ortsgemeinderates. Im Zuge des neuen Kita-Gesetzes hatte es eine Begehung der Einrichtung vom Gesundheitsamt gegeben. „Wir dürfen in der bisherigen Küche nicht mehr kochen“, informierte Wisser über das Ergebnis.

Es geht rein um die Größe der Arbeitsfläche, die mit anderthalb Quadratmetern beziffert wurde. Der Plattenkochherd reiche auch nicht mehr aus. Die Küche sei für 15 Kinder ausgelegt. Aktuell mit 53 Mädchen und Jungen hat man eine leichte Überbelegung. „Die Küche war schon grenzwertig“, räumte der Ortsbürgermeister ein. Als Lösung soll nun in der Küche des Dorfgemeinschafthauses über der Kita gekocht werden. In noch anzuschaffenden Thermobehältern sollen die Speisen um das Gebäude herum in die Kita gebracht werden. Im Flurbereich der Kita soll ein Bistro mit 18 Sitzplätzen eingerichtet werden, teilte Wisser mit. In zwei Schichten sollen die Mädchen und Jungen dort ihr Essen zu sich nehmen.

Im Zuge des Kita-Gesetzes hatte die Kommune auch Mittel für Mobiliar in den Doppelhaushalt 2021/22 eingestellt. Weiter sollen die Stunden der Küchenkraft aufgestockt werden. Beim künftigen Kochen im Dorfgemeinschaftshaus fragte Ratsmitglied Friedhelm Rosenkranz nach, wie es sich verhält, wenn eine Veranstaltung im großen Saal des Dorfgemeinschaftshauses stattfindet. Darüber müsse man noch sprechen, sagte Wisser.

Aufforstung wird subventioniert

Unterhalb der Panzerstraße im Bereich „Kleine Steinchen“ forstet die Ortsgemeinde wieder auf: 1500 Pflanzen, Bergahorn und Hainbuche, kommen in die Erde. Kosten: 7100 Euro. Gefördert werden 3750 Euro, sodass es für die Kommune nicht so viel ist, sagte der Ortsbürgermeister.

Autor:

Rainer Schmitt (Freier Mitarbeiter) aus Betzdorf

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