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BUND-Kreisgruppen Altenkirchen und Siegen-Wittgenstein
Probleme am Stegskopf

Diese Aufnahme vom Höllkopf stammt aus dem Jahr 2017. Man sieht sehr schön, dass etwa der Besenginster in Konkurrenz tritt mit Gräsern und Blumen auf dem mageren Untergrund. Allerdings gab es in der Fachkonferenz auch Stimmen, die von effektiven Pflege-einsätzen gegen die sogenannte Sukzession zu berichten wussten.
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  • Diese Aufnahme vom Höllkopf stammt aus dem Jahr 2017. Man sieht sehr schön, dass etwa der Besenginster in Konkurrenz tritt mit Gräsern und Blumen auf dem mageren Untergrund. Allerdings gab es in der Fachkonferenz auch Stimmen, die von effektiven Pflege-einsätzen gegen die sogenannte Sukzession zu berichten wussten.
  • Foto: Archivfoto: BUND
  • hochgeladen von Katja Fünfsinn (Redakteurin)

goeb Friedewald. Muss man den Stegskopf und seinen Schutz länderübergreifend sehen? Man muss es wohl. Die heute als Nationales Naturerbe geschützte „Oase“ im Dreiländereck ist die Heimat vieler Pflanzen- und Tierarten, die sich in der langen Zeit der militärischen Nutzung auf dem hochgelegenen Westerwälder Terrain erhalten konnten. Viele streng geschützte Rote-Liste-Arten gibt es hier noch. Eine davon ist die Arnika, gelb, aromatisch riechend, ein Körbchenblumentyp.Für die beiden Kreisgruppen Altenkirchen bzw. Siegen-Wittgenstein des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) war dies jetzt Anlass zu einer Fachdiskussion (16 Teilnehmer) in der Bürgerhalle in Friedewald. Der Abend, so erklärten die beiden Kreisvorsitzenden Bärbel Gelling (SI) und Hans Jürgen Lichte (stellv. Vors.

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Autor:

Dr. Andreas Goebel (Redakteur) aus Betzdorf

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