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Stadtentwicklung Drolshagen
Einzelhandelskonzept wird neu ausgelegt

Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt Drolshagen wurde aktualisiert und wird erneut für einen Monat ausgelegt.
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mari Drolshagen. In der Sitzung des Ausschusses Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Drolshagen wurde am Dienstagabend infolge einer Aktualisierung die erneute öffentliche Auslegung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts bestimmt.
Fachausschuss stimmt Aktualisierung zu
Zum Hintergrund: In der Sitzung vom 3. Dezember 2020 hat der Rat der Rosestadt beschlossen, die Öffentlichkeit, Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange an der Aktualisierung des Konzeptes zu beteiligen. Seitens der Öffentlichkeit und der Aktionsgemeinschaft Drolshagen wurden keine Äußerungen vorgetragen. Stellungnahmen gingen dagegen von der Bezirksregierung Arnsberg, dem Landrat des Kreises Olpe, der Industrie- und Handelskammer Siegen und von der Stadt Attendorn ein, die vom Gutachter geprüft wurden.

mari Drolshagen. In der Sitzung des Ausschusses Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Drolshagen wurde am Dienstagabend infolge einer Aktualisierung die erneute öffentliche Auslegung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts bestimmt.

Fachausschuss stimmt Aktualisierung zu

Zum Hintergrund: In der Sitzung vom 3. Dezember 2020 hat der Rat der Rosestadt beschlossen, die Öffentlichkeit, Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange an der Aktualisierung des Konzeptes zu beteiligen. Seitens der Öffentlichkeit und der Aktionsgemeinschaft Drolshagen wurden keine Äußerungen vorgetragen. Stellungnahmen gingen dagegen von der Bezirksregierung Arnsberg, dem Landrat des Kreises Olpe, der Industrie- und Handelskammer Siegen und von der Stadt Attendorn ein, die vom Gutachter geprüft wurden.

Aufgrund der Stellungnahme der Bezirksregierung Arnsberg (Regionalplanung/Städtebau) fand mit dem Fachgutachter und der Bezirksregierung am 28. Oktober vergangenen Jahres ein Erörterungsgespräch statt, wonach die benannten Aspekte einvernehmlich erörtert und adäquat in das Einzelhandels- und Zentrenkonzept eingeflossen sind.

Ziele sind bei der Bauleitplanung zu beachten

Die Änderungs- und Ergänzungspunkte im Einzelnen: namentliche Anpassung eines Einzelhandelsbetriebes; Anpassung eines stadträumlichen Distanzmaßes; Ergänzungen und Klarstellungen sowie die damit einhergehenden Möglichkeiten und Folgen in Bezug zur Regional- und Bauleitplanung; eine erweiterte Beurteilung gegenüber Bauvorhaben. Es wird weiter angemerkt, dass die Voraussetzungen für einen räumlich abgegrenzten zentralen Versorgungsbereich nicht mehr vorliegen. Die im Regionalplan-Entwurf neu formulierten Ziele und Grundsätze sind jetzt schon bei der kommunalen Bauleitplanung zu beachten. Mit dem Wegfall des zentralen Versorgungsbereiches unterliegen zukünftige Erweiterungen in die Großflächigkeit stets der Bauvorlagepflicht gegenüber der Oberen Bauaufsichtsbehörde.

Im Entwurf des neuen Regionalplans soll zudem der Bereich nicht mehr als „Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen“ (GIB) gekennzeichnet sein, sondern als „Allgemeiner Siedlungsbereich“ (ASB). Damit sei die Grundlage für die Übernahme einer Nahversorgungsfunktion gegeben. Hierzu müssen städtebauliche oder siedlungsstrukturelle Voraussetzungen vorliegen. Beide Voraussetzungen wurden durch eine objektbezogene Auswirkungsanalyse für den Aldi-Markt sowie eine faktisch vorliegende Siedlungsentwicklung (Neubaugebiet „Ober der Sengenau“) belegt und im positiven Sinne anerkannt.

Autor:

Marianne Möller

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