Material endlich in Erndtebrück eingetroffen
Arbeiten am Mühlenweg laufen wieder

Auf der Baustelle am Mühlenweg ist wieder Bewegung. Das lang ersehnte Material ist jetzt eingetroffen. Die Maßnahme kann nun weitergehen.
  • Auf der Baustelle am Mühlenweg ist wieder Bewegung. Das lang ersehnte Material ist jetzt eingetroffen. Die Maßnahme kann nun weitergehen.
  • Foto: Björn Weyand
  • hochgeladen von Sonja Schweisfurth (Redakteurin)

bw Erndtebrück. Es gibt wieder Bewegung auf der Dauerbaustelle am Mühlenweg in Erndtebrück. Die ausführende Baufirma habe die Arbeiten wieder aufgenommen, erklärte der Erndtebrücker Bauamtsleiter Björn Fuhrmann am Mittwochabend dem Ausschuss für Bauen und Gemeindeentwicklung auf Anfrage. Er hofft, dass die Baustelle bis Mitte Oktober abgeschlossen ist. Selbst dann hätte sich diese Maßnahme aber deutlich länger gezogen, als es eigentlich geplant war. Grund für diese Verzögerungen waren extrem lange Lieferzeiten für die Schächte und das Schachtmaterial (sog. Wickelrohre). Erst nach der Anlieferung der Schachtbauwerke und der Kanalrohre können die finalen Kanalbauarbeiten erfolgen. Anschließend wird die Straße wiederhergestellt und die Einfahrt zum Mühlenweg wieder freigegeben.

Zeitplan nicht einzuhalten

Anfang April hat das Ganze begonnen, seinerzeit war von einer Dauer von mindestens acht Wochen die Rede. Wegen der örtlichen Gegebenheiten war es indes unumgänglich, dass die Einfahrt des Mühlenweges voll gesperrt werden musste. Im Gegenzug wurde aber das Durchfahrtsverbot im Bereich des Raiffeisenmarktes aufgehoben, um Verkehrsteilnehmern das Parken entlang der Eder zu ermöglichen. Die Arbeiten starteten damit, dass eine Baugrube errichtet wurde, in der die vorhandenen Kanalbauwerke freigelegt wurden. Anschließend wurden die benötigten Bauteile vor Ort aufgemessen und danach extra passend für den Kanal gefertigt. Dafür hatte die Gemeinde eine Dauer von vier Wochen vorgesehen, in der die Baugrube geöffnet bleiben sollte, die Maßnahme jedoch ruhen würde. Schnell zeichnete sich aber ab, dass der Zeitplan nicht zu halten sein würde und die Anlieger mehr Geduld haben müssten.
Apotheker Steffen Busch nahm es aber bereits zum Start gelassen: „Diese imposante Baustelle wird uns leider eine ganze Zeit erhalten bleiben. Da müssen wir jetzt durch. So kommen wenigstens keine Lastwagen mit ihren billigen Navis an und fahren in den Mühlenweg rein, nur um dann wieder raussteuern zu müssen. Das sind in der Woche schon ein paar Fälle, die uns nun erspart bleiben.“ Dennoch dürfte allen Beteiligten daran gelegen sein, dass diese Baustelle nun bald abgeschlossen wird.

Autor:

Björn Weyand (Redakteur) aus Bad Laasphe

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