AWo setzt auf gutes Vereinsklima

Über 600 Erndtebrücker Senioren beteiligten sich an den Angeboten des Ortsvereins

sz Erndtebrück. Ein erfolgreiches Mitgliederjahr 2002 brachte der AWo-Ortsverein Erndtebrück jetzt in den Ratsstuben mit seiner traditionellen Jahreshauptversammlung zum Abschluss. Im Mittelpunkt stand der Jahresbericht der langjährigen Vorsitzenden Elke Temel-Völkel. Den anwesenden 60 Mitgliedern präsentierte sie eine zufriedenstellende Bilanz. Danach wurde an jedem dritten Donnerstag des zurückliegenden Jahres jeweils ein Seniorennachmittag im großen Saal der Ratsstuben veranstaltet. Zusammengerechnet nutzten über 600 Senioren die geselligen Aktivitäten des Ortsvereins.

Das große Interesse ihrer derzeit 74 Mitglieder erfüllt die Vorsitzende mit Freude und Zuversicht: »Obwohl wir über keine eigene Begegnungsstätte verfügen, ist unsere Ortsvereinsgemeinschaft lebendig und rege.« Ein abwechslungsreiches Programm begleitete die monatlichen Treffen der AWo in den Ratsstuben. So erfreute beispielsweise eine Kindertanzgruppe aus Erndtebrück mit ihren Darbietungen die Senioren. Ein anderes Mal konnten die AWo-Mitglieder ein Referat über gesunde Ernährung verfolgen oder sich von den Leiterinnen des AWo-Pflegezentrums aus Geisweid zum Thema »Kurzzeitpflege und Hilfen im Alltag« aktuelle Informationen einholen. Einige Male lud der Vorstand zu Gesellschaftsspielen ein.

Erlebnisse, von denen die Senioren lange zehren, sind die Tagesfahrten, die der Ortsverein jährlich anbietet. Elke Temel-Völkel erinnerte an das Rosenfest im Eugen-Krautscheid-Haus der AWo in Dortmund: »Den Titel Rosenkavalier und Rosenkönigen haben wir nach Erndtebrück geholt!« Im September verlebten die Senioren einen abwechslungsreichen Tag in Amöneburg. Obwohl der Kontakt der Senioren untereinander sehr eng ist, werden neue Mitglieder offen in die Gemeinschaft aufgenommen.

Auf dieses Klima will der Vorstand weiter bauen. Begeistert nahmen die Anwesenden zur Kenntnis, dass der Ortsverein in diesem Jahr wieder drei Fahrten anbieten will. Für die geleistete Arbeit dankten die Mitglieder in besonderer Weise. »Obwohl unsere Mitglieder immer älter werden, haben sich wesentlich mehr Senioren als im Vorjahr als Helfer für unsere Haus- und Straßensammlung gemeldet«, so Elke Temel-Völkel.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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