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Gemeinderat Erndtebrück
Baumfällung wirft immer noch Fragen auf

Im Pulverwald in Erndtebrück wurden einige Bäume gefällt.  Foto: Timo Karl

bw Erndtebrück. Im Gemeinderat in Erndtebrück haben die Bürger in jeder Sitzung die Gelegenheit, sich in der Fragestunde zu Wort zu melden. Diese Gelegenheit nutzten auch am Mittwoch einige Einwohner der Edergemeinde.

• Michael Schnell aus Erndtebrück war froh über die Einigkeit in der Frage der KAG-Straßenausbaumaßnahmen, welche aus dem Haushaltsplan gestrichen wurden. Er erkundigte sich danach, was eigentlich auf die Gemeinde zukomme, wenn sie doch in den Nothaushalt rutschen würde. Für Bürgermeister Henning Gronau war das indes zu hypothetisch: „Ich werde dazu jetzt keine Szenarien an die Wand malen.“ Er wolle aber Michael Schnell gerne dazu einige Informationen zur Verfügung stellen.

bw Erndtebrück. Im Gemeinderat in Erndtebrück haben die Bürger in jeder Sitzung die Gelegenheit, sich in der Fragestunde zu Wort zu melden. Diese Gelegenheit nutzten auch am Mittwoch einige Einwohner der Edergemeinde.

• Michael Schnell aus Erndtebrück war froh über die Einigkeit in der Frage der KAG-Straßenausbaumaßnahmen, welche aus dem Haushaltsplan gestrichen wurden. Er erkundigte sich danach, was eigentlich auf die Gemeinde zukomme, wenn sie doch in den Nothaushalt rutschen würde. Für Bürgermeister Henning Gronau war das indes zu hypothetisch: „Ich werde dazu jetzt keine Szenarien an die Wand malen.“ Er wolle aber Michael Schnell gerne dazu einige Informationen zur Verfügung stellen.

• Lutz Körnert aus Erndtebrück erinnerte daran, dass das alte Rathaus mit dem Heimatmuseum als Wahrzeichen für die Edergemeinde dienen solle. Zudem erinnerte er Henning Gronau an dessen Zusage, das Heimatmuseum erhalten zu wollen. Der Bürgermeister betonte, dass der Förderantrag eingereicht worden sei. „Uns haben dazu auch keine Rückfragen erreicht.“

• Christa Guardia aus Erndtebrück erkundigte sich danach, wer das Gutachten für die Bäume erstellt habe, die im Pulverwald gefällt wurden (die Siegener Zeitung berichtete). „Die Baumstümpfe sehen gesund aus“, meinte die Erndtebrückerin. Bürgermeister Henning Gronau verriet, dass ein Mitarbeiter der Gemeinde eine entsprechende Ausbildung zum Baumgutachter absolviert habe, so sei die Begutachtung aus dem eigenen Haus erstellt worden. An den Stümpfen sei leider die Beschädigung eines Baumes nicht immer erkennbar, berichtete der Rathaus-Chef. Oberste Devise sei, Bäume nach Möglichkeit zu erhalten, so der Bürgermeister weiter: „Es ist immer schade, wenn alte Bäume nicht stehen bleiben können.“

Autor:

Björn Weyand (Redakteur) aus Bad Laasphe

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