Landtagsabgeordnete besucht Werkstatt
Die Förderung hat hier eine hohe Qualität

Mitarbeiter Andreas Feuerhahn montiert die Getriebe für Industriedrucker. Jörg-Michael Bald, Anke Fuchs-Dreisbach, Steffen Haschke und Henning Gronau (v. l.) schauten ihm dabei in der AWo-Werkstatt in Schameder über die Schulter. Foto: Arbeiterwohlfahrt
  • Mitarbeiter Andreas Feuerhahn montiert die Getriebe für Industriedrucker. Jörg-Michael Bald, Anke Fuchs-Dreisbach, Steffen Haschke und Henning Gronau (v. l.) schauten ihm dabei in der AWo-Werkstatt in Schameder über die Schulter. Foto: Arbeiterwohlfahrt
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sz Schameder. Um sich über die Struktur und die Arbeit der AWo-Werkstatt Wittgenstein zu informieren, besuchte die heimische Landtagsabgeordnete Anke Fuchs-Dreisbach (CDU) jetzt in Begleitung von Steffen Haschke (1. stellvertretender Bürgermeister von Erndtebrück und Ortsvorsteher von Birkefehl) die Einrichtung in Schameder. Begrüßt wurden sie vom Vorstandsvorsitzenden des AWo-Kreisverbands Siegen-Wittgenstein/Olpe, Karl Ludwig Völkel, dem stellvertretenden AWo-Kreisvorsitzenden Henning Gronau (Bürgermeister der Gemeinde Erndtebrück) sowie Betriebsleiter Jörg-Michael Bald. Gleich zu Beginn stellten die AWo-Verantwortlichen die Vielfältigkeit der Werkstattarbeit vor. Darüber hinaus wurden die gesetzlichen Neuerungen wie das Bundesteilhabegesetz oder die bundesweite Initiative zur Neuregelung der Entgelte in der Werkstatt thematisiert. Außerdem stellte Karl Ludwig Völkel die Veränderungen der Gesetzgebung im Bereich der Personenzentrierung und Selbstbestimmung vor.

Bei einem Rundgang durch die Arbeits- und Förderbereiche konnten sich die Besucher dann einen persönlichen Eindruck verschaffen. Sie zeigten sich besonders von der Leistungsfähigkeit und von dem Engagement aller Beschäftigten sehr begeistert. „Hier wird wirklich tolle Arbeit geleistet und eine hohe Qualität in der Förderung der Menschen mit Handicap erreicht. Und genau das ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit vielen Wittgensteiner Unternehmen“, freute sich Anke Fuchs-Dreisbach. Steffen Haschke pflichtete dem bei und hoffte, dass noch mehr Unternehmer die AWo-Werkstatt als Produktionspartner für sich entdecken.

„Ich freue mich, dass die Werkstatt in Schameder mit ihren Mitarbeitern ein so großes Ansehen in der Region genießt. Eine Zusammenarbeit zwischen der Werkstatt und den Unternehmen bietet für beide Seiten große Vorteile“, ergänzte Henning Gronau. Besonders wurde das auch den Besuchern in der Montageabteilung der Industriedrucker deutlich. Die Gäste waren von der hohen Motivation und der routinierten Fertigkeit der Mitarbeiter bei der technisch anspruchsvollen Arbeit in der Werkstatt nachhaltig begeistert. Die Verantwortlichen um Betriebsleiter Jörg-Michael Bald freuten sich sehr über die positive Rückmeldung und das Versprechen der Besucher, sich weiter für die Arbeit der Werkstätten einzusetzen.

Autor:

Redaktion Wittgenstein aus Bad Berleburg

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