SZ

Pläne für das Soldatenheim-Areal
Die neue Förderkulisse hat neue Perspektiven eröffnet

Bis zum Jahresende hofft Buderus-Klute auf eine Baugenehmigung für das Areal des ehemaligen Soldatenheims, das für einen Neubau weichen soll. Foto: Björn Weyand
  • Bis zum Jahresende hofft Buderus-Klute auf eine Baugenehmigung für das Areal des ehemaligen Soldatenheims, das für einen Neubau weichen soll. Foto: Björn Weyand
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bw Erndtebrück. Die Perspektiven für einen Abriss des Soldatenheims und den Bau von altersgerechten Wohnungen neben dem AWo-Seniorenzentrum Erndtebrück sind so gut wie nie in den vergangenen Jahren. Einerseits stellte zwar Eigentümer und Investor Christian Buderus am Mittwoch im SZ-Gespräch klar, dass sich das Projekt noch in einem ganz frühen Stadium befinde, andererseits sei jedoch der Wille von beiden Seiten (also Buderus-Klute und Gemeinde) da. „Wir wollen Gas geben“, betonte Christian Buderus unmissverständlich. Etwa in acht Wochen sollen erste konkrete Planungen des Architekten vorliegen. Der Geschäftsführer von Buderus-Klute hofft auf eine Baugenehmigung bis zum Jahresende – freilich nur bei der entsprechenden Förderkulisse.

bw Erndtebrück. Die Perspektiven für einen Abriss des Soldatenheims und den Bau von altersgerechten Wohnungen neben dem AWo-Seniorenzentrum Erndtebrück sind so gut wie nie in den vergangenen Jahren. Einerseits stellte zwar Eigentümer und Investor Christian Buderus am Mittwoch im SZ-Gespräch klar, dass sich das Projekt noch in einem ganz frühen Stadium befinde, andererseits sei jedoch der Wille von beiden Seiten (also Buderus-Klute und Gemeinde) da. „Wir wollen Gas geben“, betonte Christian Buderus unmissverständlich. Etwa in acht Wochen sollen erste konkrete Planungen des Architekten vorliegen. Der Geschäftsführer von Buderus-Klute hofft auf eine Baugenehmigung bis zum Jahresende – freilich nur bei der entsprechenden Förderkulisse. Mittlerweile habe das Land die Bedingungen für den sozialen Wohnungsbau auch in kleineren Kommunen verbessert, sodass sich solch ein Projekt jetzt wirtschaftlich realisieren ließe. „Wir investieren gerne in Erndtebrück“, versicherte Christian Buderus.

Wie berichtet, hatte auch der AWo-Bezirksverband Westliches Westfalen vor geraumer Zeit sein Interesse an einem Bau von barrierefreien Wohnungen am Standort Erndtebrück bekundet. Allerdings war die Arbeiterwohlfahrt bereit, hier selbst zu investieren, wie Pressesprecherin Katrin Mormann auf Anfrage unserer Zeitung verriet. Im vergangenen Jahr habe es Verkaufsverhandlungen zwischen dem Eigentümer und dem AWo-Bezirksverband gegeben – offenbar für Seniorenzentrum und Soldatenheim. „Es gab aber keine Einigung beim Preis“, erläuterte Katrin Mormann. „Seitdem haben wir keine Signale des Investors mehr erhalten. Wir bleiben aber gesprächsbereit und sind offen dafür, den Standort Erndtebrück perspektivisch zu überdenken.“ Nun will Buderus-Klute also selbst investieren und mehr als 20 barrierefreie Wohnungen in Erndtebrück errichten.

Autor:

Björn Weyand (Redakteur) aus Bad Laasphe

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