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Aktion lief auch in Erndtebrück
DRK-Helfer verteilen 300 Mund-Nasen-Masken

Rene Groesdonk (r.) verteilte gemeinsam mit Gabriele Groesdonk (Bildmitte) vor der Erndtebrücker Filiale des Discounters Lidl Masken die Mund-Nasen-Masken – unter anderem an Karin Saft (l.). Foto: Timo Karl
  • Rene Groesdonk (r.) verteilte gemeinsam mit Gabriele Groesdonk (Bildmitte) vor der Erndtebrücker Filiale des Discounters Lidl Masken die Mund-Nasen-Masken – unter anderem an Karin Saft (l.). Foto: Timo Karl
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tika Erndtebrück. Mund-Nasen-Masken sind dieser Tage ein teures Gut – die Preise, die manche Händler für einen simplen Einwegsschutz aufrufen, grenzen an Wucher. Der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuz (DRK) drehte den Spieß am Montag um. Mit Inkrafttreten der Maskenpflicht in Nordrhein-Westfalen etwa in Supermärkten, Bussen und Bahnen verteilten ehrenamtliche Helfer zahlreiche Schutzmasken an neuralgischen Punkten – auch in den drei Kommunen im Altkreis Wittgenstein. In Erndtebrück etwa waren insgesamt sechs Ehrenamtler – aufgeteilt in drei Teams – unterwegs, um insgesamt 300 Masken an Passanten zu verteilen. „Die meisten Menschen tragen bereits eine Maske, der ein oder andere hat aber noch keine“, berichtete Rene Groesdonk.

tika Erndtebrück. Mund-Nasen-Masken sind dieser Tage ein teures Gut – die Preise, die manche Händler für einen simplen Einwegsschutz aufrufen, grenzen an Wucher. Der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuz (DRK) drehte den Spieß am Montag um. Mit Inkrafttreten der Maskenpflicht in Nordrhein-Westfalen etwa in Supermärkten, Bussen und Bahnen verteilten ehrenamtliche Helfer zahlreiche Schutzmasken an neuralgischen Punkten – auch in den drei Kommunen im Altkreis Wittgenstein. In Erndtebrück etwa waren insgesamt sechs Ehrenamtler – aufgeteilt in drei Teams – unterwegs, um insgesamt 300 Masken an Passanten zu verteilen. „Die meisten Menschen tragen bereits eine Maske, der ein oder andere hat aber noch keine“, berichtete Rene Groesdonk. „Die Masken werden derzeit zu unverschämt teuren Preisen angeboten. Auch deshalb sind 300 Stück eine ordentliche Anzahl“, erläuterte derweil Georg Groesdonk, der gemeinsam mit Anna-Lena Schneider im Ortskern der Edergemeinde seine Position bezogen hatte. Für den DRK-Ortsverein wiederum war die Aktion eine willkommene Eigenwerbung: „Wir wollen Präsenz zeigen“, sagte Georg Groesdonk.

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Timo Karl (Redakteur) aus Erndtebrück

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