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Projekt in Erndtebrück
Ehemaliges Soldatenheim: Baustelle wird umfangreicher

So soll die neue Wohnanlage in Erndtebrück aussehen, die auf dem Areal zwischen Tal- und Struthstraße gebaut wird.
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  • So soll die neue Wohnanlage in Erndtebrück aussehen, die auf dem Areal zwischen Tal- und Struthstraße gebaut wird.
  • Foto: AtriumPlus (Grafik)
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

bw Erndtebrück. Die Entkernung des ehemaligen Soldatenheims in Erndtebrück hat begonnen. Es wird Platz geschaffen für die Großbaustelle, die aber umfangreicher wird, als es bisher bekannt war. Denn Buderus/Klute plant nicht nur den Neubau der Wohnanlage mit 34 barrierefreien und seniorengerechten Wohnungen. Auf einem Nachbargrundstück, zwischen dem Seniorenzentrum und der Talstraße gelegen, werden zusätzlich drei Einfamilienhäuser gebaut, die vermietet werden. Das kündigte Christian Buderus auf Anfrage der Siegener Zeitung an. Der Wittener Unternehmer ist Mitinhaber der Heiko Klute und Christian Buderus Vermögensverwaltung GbR und der CB Immobilien GmbH.

bw Erndtebrück. Die Entkernung des ehemaligen Soldatenheims in Erndtebrück hat begonnen. Es wird Platz geschaffen für die Großbaustelle, die aber umfangreicher wird, als es bisher bekannt war. Denn Buderus/Klute plant nicht nur den Neubau der Wohnanlage mit 34 barrierefreien und seniorengerechten Wohnungen. Auf einem Nachbargrundstück, zwischen dem Seniorenzentrum und der Talstraße gelegen, werden zusätzlich drei Einfamilienhäuser gebaut, die vermietet werden. Das kündigte Christian Buderus auf Anfrage der Siegener Zeitung an. Der Wittener Unternehmer ist Mitinhaber der Heiko Klute und Christian Buderus Vermögensverwaltung GbR und der CB Immobilien GmbH.

Barrierefreie Wohnungen statt Soldatenheim

Soldatenheim in Erndtebrück wird abgerissen

„Die Bebauung des Grundstücks Talstraße 25 habe ich kurzfristig entschieden“, erläutert Buderus. „Die Baugenehmigung erwarte ich in den nächsten vier bis sechs Wochen.“ Die Umsetzung solle parallel zum Bau der neuen Wohnanlage erfolgen. Auf dem gesamten Areal hatte Buderus/Klute ja bereits im Frühjahr den Wildwuchs von Sträuchern und Bäumen entfernen lassen – jetzt ist klar, wieso das auch auf der Fläche direkt gegenüber des Erndtebrücker Rathauses geschah.

34 seniorengerechte Wohnungen entstehen hier, dafür muss das Soldatenheim weichen.

Zuerst steht nun der Abriss des altehrwürdigen, aber leider inzwischen heruntergekommenen Soldatenheims an. „Wir beginnen dieser Tage mit dem Abbruch“, verrät Christian Buderus. Aktuell läuft die Ausschreibung der Rohbauarbeiten sowie der folgenden Ausbaugewerke. „Wir hoffen, die Rohbauarbeiten Ende des dritten Quartals vergeben zu können“, erläutert der Unternehmer weiter. „Der Beginn der Rohbauarbeiten hängt von der Kapazität der Rohbaufirma ab. Klappt alles, starten wir im vierten Quartal mit den Rohbauarbeiten.“ Die Baugenehmigung, die Abrissgenehmigung sowie der Förderbescheid der NRW-Bank liegen inzwischen vor.

Vermarktung der Wohnungen in Erndtebrück läuft an

Die Entkernung und der Abriss des alten Soldatenheims läuten aber nicht nur die Baumaßnahme ein, sondern auch die Vermarktung der Wohnungen. Denn die „AtriumPlus“ Hausverwaltung, die Buderus gehört, wirbt schon um Interessenten, die es für diesen barrierefreien Wohnraum in zentraler Lage in der Ortsmitte zweifelsohne geben wird. Für Erndtebrück ist das Projekt städtebaulich ein Meilenstein, insofern hatte der Gemeinderat das Vorhaben auch begrüßt und mit dem einstimmigen Beschluss des Bebauungsplans maßgeblich unterstützt.
Im Bebauungsplan hat die Kommune festgelegt, dass der Gebäudekomplex maximal drei Vollgeschosse haben darf. Die maximal zulässige Bauhöhe der Wohnanlage beträgt 12,75 Meter. Es gibt zwar im Bebauungsplan keine Vorgabe zur Dachform, geplant ist allerdings ein Flachdach inklusive Gewinnung von Sonnenenergie. Die Fassade solle sich in das Ortsbild einfügen, lautet eine weitere Vorgabe.

So soll die neue Wohnanlage in Erndtebrück aussehen, die auf dem Areal zwischen Tal- und Struthstraße gebaut wird.
34 seniorengerechte Wohnungen entstehen hier, dafür muss das Soldatenheim weichen.
Autor:

Björn Weyand (Redakteur) aus Bad Laasphe

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