Esta-Rohr-Gleisanschluss: AST trifft keine Schuld

Erndtebrück: Geschäftsführung stellt Sachlage klar

Erndtebrück. Die Kündigung des Gleisanschlusses der Firma Esta Rohr durch die Deutsche Bahn (DB) Cargo hat in der Edergemeinde einigen Staub aufgewirbelt. Sollte in dem entsprechenden Artikel der Siegener Zeitung der Eindruck entstanden sein, dass die Firma AST auf die Vertragsauflösung in irgendeiner Form Einfluss hatte, so entspricht das nicht der Realität. Das soll an dieser Stelle eindeutig hervorgehoben werden.

AST-Geschäftsführer Albrecht Strohmann unterstrich im Gespräch mit der SZ, dass der Vertrag längst gekündigt gewesen sei, als das Unternehmen das Gelände erworben habe, auf dem sich eben ein Teil des besagten Anschlussgleises befindet. »Erste Kontakte mit dem Vorbesitzer gab es Mitte Februar. Meines Wissens hat die Bahn den Vertrag aber schon zum Jahresende aufgekündigt«, so Albrecht Strohmann. Daher wundere ihn die Stellungnahme der Esta-Rohr-Prokuristin Heidrun Speier umso mehr, die nun auf die Notwendigkeit des Gleises für das Exportgeschäft hingewiesen habe.

Denn Fakt sei, dass Esta Rohr der Vertragsauflösung durch die DB Cargo zugestimmt und vom Widerspruchsrecht keinen Gebrauch gemacht habe.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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