Festerlös in Schameder für Gemeindebau und Sportheim

Olympiade der Straßenmannschaften bildete den Höhepunkt

ans Schameder. Das Dorfgemeinschaftsfest in Schameder fand am Wochenende mit einer besonderen Zielvorgabe statt. Da es im Moment in Schameder zwei große Baustellen gibt, gilt es, für die ehrgeizigen Projekte weiterhin Geld zu sammeln. Denn der Gemeindebau an der Hauptstraße und das Sportheim des SV Schameder am Sportplatz sind noch im Aufbau bzw. in der Renovierungsphase.

Und da für diese Vorhaben immer noch jede Menge Geld benötigt wird, ergriff Ortsvorsteher Carsten Dreisbach die Initiative und stellte mit Hilfe der ortsansässigen Vereine das Dorffest auf die Beine. Los ging es bereits am Samstag um 15 Uhr mit einem gemütlichen Kaffeetrinken. Am Abend fanden sich dann zahlreiche Bewohner im Festzelt bei der Feuerwehr ein, um bis in den Morgen hinein kräftig zu feiern. Für Stimmung sorgten an diesem Abend die Band »Crazy Boys« sowie der einmalige Auftritt der Formation »Sweet after eight«. Um die Bewirtung kümmerten sich natürlich freiwillige Anwohner aus Schameder, die sich die Arbeit in Schichten aufteilten.

Der Fest-Sonntag wurde um 10 Uhr mit einem Gottesdienst im Festzelt von Pfarrer Stefan Berk eröffnet. An den Gottesdienst schloss sich eine Bürgerveranstaltung an, bei der sich die Bewohner über die neue Glockenanlage in der Kapelle informieren konnten. Mittags stand der Höhepunkt des Festwochenendes auf dem Programm. Denn bei strahlendem Sonnenschein wollte sich niemand aus Schameder die Olympiade der Straßenmannschaften entgehen lassen. Jung und Alt hatten sich auf der Wiese hinter dem Feuerwehrhaus eingefunden, um das Schauspiel zu verfolgen und die favorisierte Straße anzufeuern.

Die Mannschaften Hauptstraße, Steimelweg, Neustadt, Schamederstraße, Laie und Grund mussten sich in sechs verschiedenen Disziplinen messen. Begonnen wurde mit dem Lebend-Kicker, bei dem die Spieler ihre fußballerischen Fähigkeiten unter Beweis stellten. Nachdem anschließend im Tauziehen die größten Kräfte gefordert waren, sollten die Straßenmannschaften beim Darten und Hufeisenwerfen anschließend noch ihre Treffsicherheit zur Schau stellen. Beim abschließenden Wetttrinken galt es für sechs Wagemutige einer Mannschaft, einen halben Liter Bier so schnell wie möglich zu trinken. Während der Dorfolympiade konnte man es sich aber auch bei Kaffee und Kuchen im Festzelt gemütlich machen. Als Sieger der Dorfolympiade ging die Mannschaft der Hauptstraße hervor.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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