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Musikgruppe aus Erndtebrück
Heavy-Metal-Band Sanner bringt Debüt-CD raus

Artur Papoyan, Max Göbel und Marcel Specht (v. l.) visieren nach der Veröffentlichung der CD nun die ersten Live-Auftritte an.
  • Artur Papoyan, Max Göbel und Marcel Specht (v. l.) visieren nach der Veröffentlichung der CD nun die ersten Live-Auftritte an.
  • Foto: Christian Völkel
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

vc Erndtebrück. Die Wittgensteiner Heavy-Metal-Band Sanner bringt ihr erstes eigenes Album heraus. „Nothing Remains“ ist der Name der Scheibe, die ab sofort offiziell zu haben ist. Die Band begann am Samstag – mit kräftiger Unterstützung der Familien – mit der Auslieferung der vorbestellten Boxen und Tonträger in Wittgenstein. Im Gespräch mit der SZ präsentierten Bassist Artur Papoyan, Gitarrist Max Göbel und Schlagzeuger Marcel Specht stolz den Inhalt der Box, in der auch die neue CD zu finden ist. Sie standen stellvertretend für die erfolgreiche Erndtebrücker Formation, der noch Sänger Roman Wunderlich und Gitarrist Thomas Specht angehören. Bassist Arthur Papoyan erläuterte die Besonderheit dieser Produktion: „Wir haben zum einen eine Specialbox, die konnte man vorbestellen.

vc Erndtebrück. Die Wittgensteiner Heavy-Metal-Band Sanner bringt ihr erstes eigenes Album heraus. „Nothing Remains“ ist der Name der Scheibe, die ab sofort offiziell zu haben ist. Die Band begann am Samstag – mit kräftiger Unterstützung der Familien – mit der Auslieferung der vorbestellten Boxen und Tonträger in Wittgenstein. Im Gespräch mit der SZ präsentierten Bassist Artur Papoyan, Gitarrist Max Göbel und Schlagzeuger Marcel Specht stolz den Inhalt der Box, in der auch die neue CD zu finden ist. Sie standen stellvertretend für die erfolgreiche Erndtebrücker Formation, der noch Sänger Roman Wunderlich und Gitarrist Thomas Specht angehören. Bassist Arthur Papoyan erläuterte die Besonderheit dieser Produktion: „Wir haben zum einen eine Specialbox, die konnte man vorbestellen. Da ist auch die CD enthalten. Die können wir als Einzelstück nicht verkaufen, da wir durch LEADER gefördert wurden. Die Förderung ermöglichte uns die CD-Produktion von 1000 Exemplaren.“

Band Sanner aus Erndtebrück mit vielen Eigenkompositionen

Mit der Box hat sich die Band etwas Besonderes einfallen lassen. Eine Autogrammkarte, Sticker, signierte Plektren, einen Schlüsselanhänger im Schlagzeuger-Stil nebst Basecap warten auf die Freunde der Band. Mehr Informationen finden Interessierte aber auch unter www.sannermusic.com. Die Band gab sich bei der Kreation der Box sichtlich Mühe, so wie sie auch in die Videos und die Aufnahmen viel Zeit und Energie gesteckt hat. Durch die Förderung wurden auch die Aufnahmen im Studio Desert-Inn bei Dillenburg möglich. Vom 31. Juli bis 3. August 2020 waren die Jungs von Sanner im Studio. Die Band konnte unter professionellen Bedingungen ihre Eigenkompositionen „Boom Boom Die Die“, „Into The Fire“, „Armenian Child“, „Nothing Remains“, „Decrease“ und „Golden Record“ aufnehmen.

„Zum Release bringen wir noch das vierte Video heraus.“ Bereits im Vorfeld erschienen die Videos „Boom Boom Die Die“, gedreht in einem alten Bundeswehrbunker bei Erndtebrück und das Video „Into The Fire“, das die Erndtebrücker Eisenwerke zum Hintergrund hatte. Die Band veröffentlichte mit „Decrease“ ein weiteres Video, das im Stil alter VHS-Filme gedreht wurde. Abschließend kam nun „Nothing Remains“ heraus. Damit wurden vier der sechs auf der CD erschienenen Eigenkompositionen der Metal-Band mit einem Video veredelt. „Die Videos findet man auf den gängigen Plattformen im Internet“, betonte Max Göbel.

Sanner spielen am 14. August bei Rock am Wehr

Jetzt freut sich die Band nach allerlei Zoom-Proben und digitalen Videos aber wieder auf Live-Konzerte. „Wir stehen am 14. August bei Rock am Wehr auf der Bühne“, berichtete Artur Papoyan. Eine Woche später tritt Sanner bei der Eröffnung des Arfelder Zentrums Via Adrina auf. „Da haben wir richtig Bock drauf. Wir hatten ja im Frühjahr unseren Livestream. Da fehlte das Publikum. Jetzt haben wir richtig Lust, vor Menschen, vor einem Publikum zu spielen“, betonte der Bassist voller Vorfreude.

Autor:

Christian Völkel

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