Diakonische Gemeindemitarbeiterin
In den ersten Wochen schon viel Positives erlebt

Mit den Gemeindepfarrern Stefan Berk und Kerstin Grünert, Koordinatorin Barbara Lenz-Irlenkäuser, ihrem Amtsvorgänger Karl-Ludwig Wiesel, Heidelore Höfgen vom kirchengemeindlichen Besuchskreis und sieben Wittgensteiner Kolleginnen freute sich Christiane Hahm (M.) am Sonntagabend, dass sie die neue Diakonische Gemeindemitarbeiterin in Erndtebrück ist.  Foto: Kirchenkreis
  • Mit den Gemeindepfarrern Stefan Berk und Kerstin Grünert, Koordinatorin Barbara Lenz-Irlenkäuser, ihrem Amtsvorgänger Karl-Ludwig Wiesel, Heidelore Höfgen vom kirchengemeindlichen Besuchskreis und sieben Wittgensteiner Kolleginnen freute sich Christiane Hahm (M.) am Sonntagabend, dass sie die neue Diakonische Gemeindemitarbeiterin in Erndtebrück ist. Foto: Kirchenkreis
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sz Erndtebrück. Auch auf dem Gebiet der Erndtebrücker Kirchengemeinde gibt es wieder Diakonische Gemeindearbeit. Am Sonntag wurde Christiane Hahm im Abendgottesdienst in ihren Dienst eingeführt, den sie seit Oktober versieht, so dass sie bereits erste Erfahrungen sammeln konnte, wie Pfarrerin Kerstin Grünert bei der offiziellen Einführung sagte: „Man kann es sich ja heutzutage kaum noch vorstellen, dass Kontakt und Begegnung durch ein Klingeln an der Haustür beginnt. Aber das gerade ist ein wichtiger Bestandteil deiner Arbeit – dass du dich aufmachst und an Türen klingelst und dann eben hereingelassen wirst. Und ich freue mich, dass du bisher ganz viel Positives erlebt hast.“

Die Pfarrerin fasste den Auftrag für Diakonische Gemeindemitarbeiterinnen sinnvoll zusammen, als sie Christiane Hahm direkt ansprach: „Du bist Auge, Ohr und Hand.“ Sie möge ihren Klienten den Blick auf Hilfsmöglichkeiten eröffnen, bei Sorgen und Nöten, Erinnerungen und Geschichten zuhören, beim Verbindungen herstellen und beim Informationen entwirren zupacken.

Gute Wünsche, Segens- und Gebetsworte hatten an diesem Abend auch andere für Christiane Hahm: Barbara Lenz-Irlenkäuser als Koordinatorin des Diakonie-Projekts mit sieben Wittgensteiner Gemeindemitarbeiterinnen genau wie Karl-Ludwig Wiesel als Christiane Hahms Erndtebrücker Vorgänger und Heidelore Höfgen vom kirchengemeindlichen Besuchskreis. Die allen gemeinsame Botschaft hatte Kerstin Grünert in der evangelische Kirche in Erndtebrück folgendermaßen formuliert: „Wir freuen uns, dass du da bist, und bitten Gott, dass dein Dienst zum Segen für die Menschen hier in unserer Kirchengemeinde wird.“

Autor:

Redaktion Wittgenstein aus Bad Berleburg

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