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Gefahr am Bahnübergang beseitigen
Langes Warten auf dreispurigen Ausbau der B 62

Am Bahnübergang Grünewald in Erndtebrück ist es in der Vergangenheit immer wieder zu heftigen Kollisionen mit Schwerverletzten gekommen. Deshalb ist eine stärkere Sicherung seit Jahren schon ein Thema – allein: Es braucht viel Geduld.
  • Am Bahnübergang Grünewald in Erndtebrück ist es in der Vergangenheit immer wieder zu heftigen Kollisionen mit Schwerverletzten gekommen. Deshalb ist eine stärkere Sicherung seit Jahren schon ein Thema – allein: Es braucht viel Geduld.
  • Foto: Björn Weyand
  • hochgeladen von Sonja Schweisfurth (Redakteurin)

bw Erndtebrück. Im November 2015 präsentierte Straßen NRW die Pläne für einen dreispurigen Ausbau der Bundesstraße 62 im Bereich von Erndtebrück über Altenteich bis Lützel. Frühestens 2020, so hieß es damals, könne das Projekt beginnen. Dessen Ziele waren klar definiert, wie Ralf Langenhagen sagte. Die Unfallgefahr soll verringert werden. Dazu dient vor allem die Beseitigung des Bahnübergangs oberhalb von Altenteich, aber auch die Schaffung sicherer Überholmöglichkeiten – zwischen Altenteich und Lützel auf einer Länge von 1200 Metern sowie von Altenteich in Richtung Erndtebrück auf einer Länge von 600 Metern. In dieser Fahrtrichtung sei wegen der Lage zwischen FFH-Gebiet und Bahnstrecke schlicht nicht mehr drin, hieß es.

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Autor:

Björn Weyand (Redakteur) aus Bad Laasphe

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