Pilotprojekt in Erndtebrück
Starke Infrastruktur für die Stadt der Zukunft

Bürgermeister Henning Gronau und Innogy-Projektleiterin Lara-Franziska Rogowski (r.) stellten die neue intelligente Multifunktionsleuchte auf dem Marktplatz in Erndtebrück vor. Diese dient gleichzeitig als Ladesäule für E-Autos.  Foto: Gemeinde
  • Bürgermeister Henning Gronau und Innogy-Projektleiterin Lara-Franziska Rogowski (r.) stellten die neue intelligente Multifunktionsleuchte auf dem Marktplatz in Erndtebrück vor. Diese dient gleichzeitig als Ladesäule für E-Autos. Foto: Gemeinde
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sz Erndtebrück. Im Zentrum der Gemeinde Erndtebrück steht die Infrastruktur der Zukunft. Auf dem Marktplatz der Gemeinde hat Innogy eine neue Multifunktionsleuchte, eine sogenannte Smart Pole, aufgestellt. Und die kann mehr als nur Licht in der Dunkelheit spenden. Sie dient auch als WLAN-Router und Ladesäule für Elektroautos. Ergänzt durch sieben weitere Access Points entsteht im Erndtebrücker Zentrum ein weitläufiges WLAN-Netz. Den neuen Beleuchtungsmast nahmen Bürgermeister Henning Gronau und Innogy-Projektleiterin Lara-Franziska Rogowski jetzt in Betrieb.

Ein weiterer innovativer Anwendungsfall, der in Erndtebrück für einen Projektzeitraum getestet wird, ist das sogenannte Smart Parking. Dabei handelt es sich um ein effektives Parkraummanagement für den neuen Park-and-Ride-Parkplatz am Bahnhof Erndtebrück. Die Technik erkennt freie Parkplätze und meldet diese über digitale Anzeigen. Besucher erkennen so schon von weitem die Parkplatzsituation.

Henning Gronau zeigt sich begeistert von der Technik: „Ich freue mich, dass Innogy in diesem Kooperationsprojekt mit der Gemeinde diese innovativen Lösungen hier in Erndtebrück einsetzt. Die Smart Poles leisten einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung der Gemeinde und der bestehenden Infrastruktur. Damit wird Erndtebrück wieder ein Stück ‚smarter‘.“ Die Digitalisierung sei ein wichtiger Standortfaktor für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die Wirtschaft. „Wir wollen die Gemeinde Erndtebrück als Innovationsstandort langfristig stärken, wobei das Thema Digitalisierung eine zentrale Rolle spielt“, betonte Henning Gronau.

Für Projektleiterin Lara-Franziska Rogowski ist die neu entwickelte Multifunktionsleuchte wegweisend für die Zukunft und erklärt dazu: „Mit den Smart Poles zeigen wir die Infrastruktur für die Stadt der Zukunft. Hier in Erndtebrück setzen wir gleich mehrere Lösungen gleichzeitig um, damit die Bürger von vernetzen Lösungen profitieren können.“ Innogy bietet Smart Poles als modulares System an. Je nach Standort und Vorgaben werden die Lösungen individuell auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst. „So ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, ein smartes Quartier zu gestalten. Die intelligenten Lichtmasten bieten so einiges: Ladestrom für E-Autos und freies WLAN über weite Bereiche für eine hohe Anzahl gleichzeitiger Nutzer. So wollen wir für die Bürger digitale Angebote schaffen, die ihnen das Leben erleichtern und einen Mehrwert stiften.“

Innogy ist Betreiber von mehr als einer Million Leuchtpunkten in Europa und verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Straßenbeleuchtung in städtischen und ländlichen Gebieten. Diese Kompetenz nutzt Innogy, um die intelligente Straßenbeleuchtung voran zu treiben. Weitere Pilotprojekte wurden bereits in Bochum, Essen und Traben-Trabach gestartet.

Autor:

Redaktion Wittgenstein aus Bad Berleburg

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