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Kreisverkehr am Jägersgrund
Straßen NRW will Thema Kreisel nochmal forcieren

Ein Kreisverkehr könnte an der Kreuzung von Bundesstraße 62, Kreisstraße 45 und der Industriestraße im Jägersgrund in Leimstruth sowohl die Sicherheit erhöhen als auch den Verkehrsfluss verbessern. Die Finanzierung ist aber der Knackpunkt. Foto: Björn Weyand
  • Ein Kreisverkehr könnte an der Kreuzung von Bundesstraße 62, Kreisstraße 45 und der Industriestraße im Jägersgrund in Leimstruth sowohl die Sicherheit erhöhen als auch den Verkehrsfluss verbessern. Die Finanzierung ist aber der Knackpunkt. Foto: Björn Weyand
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bw Erndtebrück. Die jüngste Berichterstattung unserer Zeitung über den gescheiterten Kreisverkehr an der Kreuzung von Bundesstraße 62, Kreisstraße 45 und der Industriestraße im Jägersgrund in Leimstruth hat nun noch einmal Bewegung in die verfahrene Situation gebracht. Zur Erinnerung: In der Vergangenheit war es auf dieser Kreuzung zu mehreren schweren Unfällen gekommen. Der seit Jahren geplante Bau eines Kreisels an dieser Kreuzung scheiterte aber bisher am Veto des Kreises Siegen-Wittgenstein, der andere Prioritäten setzte und für dieses Projekt keine Mittel eingeplant hatte.

bw Erndtebrück. Die jüngste Berichterstattung unserer Zeitung über den gescheiterten Kreisverkehr an der Kreuzung von Bundesstraße 62, Kreisstraße 45 und der Industriestraße im Jägersgrund in Leimstruth hat nun noch einmal Bewegung in die verfahrene Situation gebracht. Zur Erinnerung: In der Vergangenheit war es auf dieser Kreuzung zu mehreren schweren Unfällen gekommen. Der seit Jahren geplante Bau eines Kreisels an dieser Kreuzung scheiterte aber bisher am Veto des Kreises Siegen-Wittgenstein, der andere Prioritäten setzte und für dieses Projekt keine Mittel eingeplant hatte. Nun teilte Petra Göbel, Fachbereichsleiterin für Finanzen im Erndtebrücker Rathaus, am Mittwoch dem Haupt- und Finanzausschuss mit, dass Straßen NRW das Projekt noch einmal dem Kreis vorstellen wird in der nächsten Sitzung des Verkehrsausschusses am 12. März. Der Landesbetrieb habe daher darum gebeten, den Posten mit 50.000 Euro für die Planungsleistungen im Erndtebrücker Haushalt zu belassen, obwohl der Kreis keine eigenen Mittel für das Projekt im Haushalt hat. Die Gemeinde Erndtebrück würde diese Summe ohnehin erstattet bekommen. Ein Kreisverkehr könnte an dieser Stelle sowohl die Sicherheit erhöhen als auch den Verkehrsfluss verbessern. Die Finanzierung ist der Knackpunkt. Hier greift das Fernstraßengesetz. Der Bund müsste zwei Drittel der Kosten tragen, der Kreis das restliche Drittel für den Abzweig der Kreisstraße 45.

Autor:

Björn Weyand (Redakteur) aus Bad Laasphe

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