SZ

TuS-Trio vor Rückkehr zur SG "Finn/Bam"
„3:1 mit Doppelpack von Tim Schrage“

Tim Schrage (im Bild), Burhan Tuncdemir und Robin Entrup gastieren am Sonntag in der Fußball-Oberliga Westfalen mit dem TuS Erndtebrück bei ihrem ehemaligen Verein SG Finnentrop/Bamenohl.
  • Tim Schrage (im Bild), Burhan Tuncdemir und Robin Entrup gastieren am Sonntag in der Fußball-Oberliga Westfalen mit dem TuS Erndtebrück bei ihrem ehemaligen Verein SG Finnentrop/Bamenohl.
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  • hochgeladen von Uwe Bauschert (Redakteur)

sta Erndtebrück/Bamenohl. Tim Schrage und Burhan Tuncdemir wechselten im Sommer 2020 zum TuS Erndtebrück, Robin Entrup im vorigen Jahr. Das Trio vereint: Sie alle kamen von der SG Finnentrop/Bamenohl ins Pulverwaldstadion und stehen nun vor der Rückkehr in ihre alte Heimat. – Die SZ hat sich mit den drei Fußballern unterhalten:

Mit welcher Gefühlslage fahren Sie zum Auswärtsspiel zur SG „Finn/Bam“?
Tim Schrage: Ich freue mich drauf, meine Freunde und Bekannte zu treffen. Die Zeit war nicht nur für mich, sondern sicherlich auch für Robin und Burhan überragend.
Robin Entrup: Das stimmt. Ich habe auch ein positives Gefühl. Es ist für mich ein kleines Highlight der Saison, gegen den Ex-Verein zu spielen. Die Zeit war etwas Besonderes mit den vielen Titeln.

sta Erndtebrück/Bamenohl. Tim Schrage und Burhan Tuncdemir wechselten im Sommer 2020 zum TuS Erndtebrück, Robin Entrup im vorigen Jahr. Das Trio vereint: Sie alle kamen von der SG Finnentrop/Bamenohl ins Pulverwaldstadion und stehen nun vor der Rückkehr in ihre alte Heimat. – Die SZ hat sich mit den drei Fußballern unterhalten:

Mit welcher Gefühlslage fahren Sie zum Auswärtsspiel zur SG „Finn/Bam“?
Tim Schrage: Ich freue mich drauf, meine Freunde und Bekannte zu treffen. Die Zeit war nicht nur für mich, sondern sicherlich auch für Robin und Burhan überragend.
Robin Entrup: Das stimmt. Ich habe auch ein positives Gefühl. Es ist für mich ein kleines Highlight der Saison, gegen den Ex-Verein zu spielen. Die Zeit war etwas Besonderes mit den vielen Titeln. Das war eine sehr erfolgreiche Zeit.
Burhan Tuncdemir: Bamenohl war meine erste Station im Seniorenbereich und sechs Jahre meine Heimat. Natürlich habe auch ich Bock auf ein Wiedersehen. Die Zeit war geprägt von Erfolg und Spaß. Die Mannschaft hat sich zwar personell von Jahr zu Jahr verändert, doch der Kern ist immer gleichgeblieben. Ich denke aber, dass Tim und ich dann 2020 zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung getroffen haben.
Entrup: Das war es für mich ein Jahr später auch. Beide Seiten hatten sich dann irgendwie ein wenig auseinandergelebt.

Worauf müssen sie und ihre Mannschaftskameraden sich einstellen?
Entrup: In der H&R-Arena ist es immer schwierig zu gewinnen. Sie haben zwar weniger Punkte als wir, lassen sich aber nie abschlachten.
Tuncdemir: Wenn man sich die Ergebnisse anschaut, dann sieht man, dass sie oft über eine längere Strecke mitgehalten haben, sich aber nicht belohnt haben. Die Stärke liegt sicherlich im Kollektiv und nicht beim Einzelnen.
Schrage: Sie werden über den Kampf kommen und uns versuchen, früh zu pressen.

Gibt es Spieler bei der SG, auf die man besonders achten muss?
Schrage: In jedem Fall auf Phillip Hennes. Wobei er erst am Wochenende von einer mehrwöchigen Betriebsreise zurückkommt und wohl eher nicht beginnen wird. Und auf jeden Fall auf Hasan Dogrusöz.
Entrup: Er ist im Eins-gegen-Eins einer der besten Spieler, die ich kenne. Und auch auf Jerome König müssen wir achten, er hat, egal ob mit links oder rechts, ein echtes Pfund. Beide sind auch zu ganz engen Freunden von mir geworden.

Gibt es noch viel Kontakt zu den Ex-Kollegen?
Tuncdemir: Mit vereinzelten Leuten habe ich noch viel Kontakt, andere trifft man mal im Supermarkt und plaudert ein wenig.
Schrage: Ich telefoniere fast täglich mit Hasan, aber auch zu anderen ehemaligen Kollegen habe ich einen guten Draht. Man schreibt öfter mal und quatscht auch länger, wenn man sich bei einer Feier über den Weg läuft.

Die neuen Corona-Regeln sind in aller Munde. Wie stehen sie dazu, dass die Saison fortgesetzt wird?
Schrage: Grundsätzlich finde ich es gut, wobei wir Spieler haben, die nicht geimpft sind. Aber wenn sie, wie jetzt nachzulesen war, sich testen lassen können, dann ist das noch besser.
Tuncdemir: Die Einschränkungen sind vielleicht für einige Sportler noch einmal ein Denkanstoß. Wir stehen alle in der Verantwortung, dass die Infektionszahlen wieder rückläufig werden.
Entrup: Das stimmt. Grundsätzlich ist es richtig, wenn sich die Leute impfen lassen.
Herr Tuncdemir, Herr Entrup: Sie haben in den letzten Wochen auf der Bank gesessen oder auch häufig in der Zweiten gespielt.
Tuncdemir: Das ist eine ungewohnte Rolle für mich, da ich sehr ehrgeizig bin. Man muss aber auch realistisch bleiben. In meinem Leben hat es ein paar große Veränderungen gegeben. Ich hatte vor kurzem meinen Einstieg ins Berufsleben und werde im neuen Jahr auch heiraten und nach Siegen umziehen.
Entrup: Bei mir war es ja nicht leistungsbedingt. Ich bin länger ausgefallen mit einer Mittelohrentzündung und brauchte danach erst einmal Zeit, um wieder reinzukommen. Es war nicht verkehrt, erst einmal in der Zweiten zu spielen. Ich bin körperlich auch noch nicht bei 100 Prozent, ich muss über Weihnachten weiter an mir arbeiten, fit werden. Dann bin ich sicher, dass ich auch wieder regelmäßig spiele.

Ihr Tipp für Sonntag?
Entrup: Wir wollen natürlich gewinnen und würden mit einem Sieg und 21 Punkten super dastehen. Ich kenne aber auch die Qualität des Gegners. Daher tippe ich auf ein 1:1. Damit könnten wir etwas besser leben.
Schrage: Das ist auch mein Tipp und damit wäre ich aufgrund der aktuellen Situation auch zufrieden.
Tuncdemir: Ich setze auf ein 3:1 für uns. Mit einem Doppelpack von Tim Schrage.

Autor:

Stefan Stark aus Wilnsdorf

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