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Fußball-Bezirksliga 4
Birkelbachs Kampf unbelohnt, Klatsche für Erndtebrück 2.

Eine von vielen tollen Paraden: Birkelbachs-Keeper Janek Müller luchst Luca Schoermann das Leder gerade noch vom Fuß, während 
seine Teamkollegen Daniel Wolf und Dennis Althaus gespannt zuschauen. Die Sportfreunde verloren zum Auftakt 2:5.
  • Eine von vielen tollen Paraden: Birkelbachs-Keeper Janek Müller luchst Luca Schoermann das Leder gerade noch vom Fuß, während 
seine Teamkollegen Daniel Wolf und Dennis Althaus gespannt zuschauen. Die Sportfreunde verloren zum Auftakt 2:5.
  • Foto: sta
  • hochgeladen von Uwe Bauschert (Redakteur)

Sportfreunde Birkelbach - SV Schmallenberg/Fredeburg 2:5 (0:1) Daran, dass der 5:2-Erfolg des SV Schmallenberg/Fredenburg bei den Sportfreunden Birkelbach verdient war, gab es keinerlei Zweifel: „Das Ergebnis ist vom Spielverlauf her berechtigt. Aber wenn ich sehe, dass da zwei Torwartfehler dabei sind, die Janek Müller eigentlich nicht passieren, dann passt das zur momentanen Situation, wo wir noch nicht so ganz auf der Höhe sind. Zudem haben wir zwei Gegentreffer kassiert, als wir nicht richtig rausrücken“, kommentierte SFB-Coach Carsten Roth, dem allerdings für den weiteren Saisonverlauf keineswegs bange sein muss.

Schließlich hatten seine Jungs dem Titelkandidaten über die gesamte Spieldauer einen echten Kampf geliefert und waren 13 Minuten an einer echten Sensation „dran“.

Sportfreunde Birkelbach - SV Schmallenberg/Fredeburg 2:5 (0:1) Daran, dass der 5:2-Erfolg des SV Schmallenberg/Fredenburg bei den Sportfreunden Birkelbach verdient war, gab es keinerlei Zweifel: „Das Ergebnis ist vom Spielverlauf her berechtigt. Aber wenn ich sehe, dass da zwei Torwartfehler dabei sind, die Janek Müller eigentlich nicht passieren, dann passt das zur momentanen Situation, wo wir noch nicht so ganz auf der Höhe sind. Zudem haben wir zwei Gegentreffer kassiert, als wir nicht richtig rausrücken“, kommentierte SFB-Coach Carsten Roth, dem allerdings für den weiteren Saisonverlauf keineswegs bange sein muss.

Schließlich hatten seine Jungs dem Titelkandidaten über die gesamte Spieldauer einen echten Kampf geliefert und waren 13 Minuten an einer echten Sensation „dran“. Denn als Nico Müller 180 Sekunden nach Wiederbeginn per Abstauber – Niklas Duchardt war zuvor an Gäste-Hüter Darian Lobe gescheitert – das 1:1 erzielte, kannte der Jubel der meisten unter den 182 Zuschauer keine Grenzen mehr. Es folgte eine Phase, in der die Wittgensteiner die aufkommende Unruhe bei den Gästen nutzten und durch Duchardt auch die riesen Möglichkeit zur Führung hatten (55.), der allerdings vergab.

Freilich waren dies auch die beiden einzigen ganz dicken Torchancen der Hausherren, die insbesondere im ersten Durchgang unter Dauerdruck standen, alles in die Waagschale warfen, sich aber einer Schmallenberger Truppe gegenübersahen, die qualitativ einfach eine Klasse besser war. Janek Müller hielt seine Farben im gesamten Spielverlauf mehrmals mit grandiosen Paraden im Spiel, sah beim 0:1 aber schlecht aus, als er eine Ecke durch die Hände rutschen ließ und Luca Schoermann kurz darauf einschob (40.). Das war bitter, genauso die Entstehung der abermaligen Führung der Strumpfstädter, welche aus einer Abseitsstellung heraus erzielt wurde (61./Mirko Piechaczek). Das war der Knackpunkt, danach erhöhten Emil Mersovski (65.) und Marco Gorges (70.) auf 1:4 und machten alles klar, bevor Durchardt mit einem Schuss aus 40 Metern ins verwaiste Tor die schönste Bude des Tages gelang (90.). Der Schlusspunkt war das aber nicht: Fabio Gorges traf abermals für den Gast (90.+2) und Birkelbachs Christoph Stöcker sah wegen Nachtretens auch noch „knallrot“.

SG Serkenrode/Fretter - TuS Erndtebrück 2. 6:0 (4:0) Eine ordentliche Abreibung bekam die Erndtebrücker Reserve zum Saisonstart verabreicht: Mit 0:6 unterlag die Elf von Timm Schniegeler bei der SG Serkenrode/Fretter, der resümierte: „Das Ergebnis beschreibt den Spielverlauf, wir waren in allen Belangen unterlegen.“ Schniegeler selber hütete wie erwartet das Tor, musste aufgrund eines Pferdekusses nach 58 Minuten aber weichen und wurde von Dirk Beitzel ersetzt, der noch zwei Buden von Moritz Heimes (70./Elfmeter) und Jan Hüttemeister (83.) schlucken musste. Zuvor hatten Christian Günther (13.), Simon Keine (31.), Felix Schmidt-Holthöfer (45./Elfmeter) und Finn Laurin Kremer Schniegeler überwunden.

Autor:

Stefan Stark aus Wilnsdorf

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