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Zwei-Tore-Führung verspielt
Später Schock für TuS Erndtebrück

Das 2:0 durch Murat-Kaan Yazar (l.) reichte dem TuS Erndtebrück nicht für einen Auswärtssieg.
  • Das 2:0 durch Murat-Kaan Yazar (l.) reichte dem TuS Erndtebrück nicht für einen Auswärtssieg.
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pm Clarholz. Quasi auf der letzten Rille ist Fußball-Oberligist TuS Erndtebrück in die Winterpause geschlittert, musste aber in der Nachspielzeit bei Victoria Clarholz noch einen Dämpfer hinnehmen. 2:0 hatten die personell stark gebeutelten Wittgensteiner schon geführt, doch in der dritten Minute der Nachspielzeit gelang Steffen Brück noch der Ausgleich. „Klar, wenn du 2:0 führst, willst du das Spiel gewinnen, aber wir konnten einfach nicht mehr gegenhalten und sind mit dem Punkt eigentlich total zufrieden“, erklärte Stefan Trevisi.

Der TuS-Trainer hatte kurzfristig auch noch Burhan Tuncdemir und Kapitän Admir Terzic auf die lange Ausfallliste schreiben müssen und wechselte erst in der 86. Minute zum ersten Mal.

pm Clarholz. Quasi auf der letzten Rille ist Fußball-Oberligist TuS Erndtebrück in die Winterpause geschlittert, musste aber in der Nachspielzeit bei Victoria Clarholz noch einen Dämpfer hinnehmen. 2:0 hatten die personell stark gebeutelten Wittgensteiner schon geführt, doch in der dritten Minute der Nachspielzeit gelang Steffen Brück noch der Ausgleich. „Klar, wenn du 2:0 führst, willst du das Spiel gewinnen, aber wir konnten einfach nicht mehr gegenhalten und sind mit dem Punkt eigentlich total zufrieden“, erklärte Stefan Trevisi.

Der TuS-Trainer hatte kurzfristig auch noch Burhan Tuncdemir und Kapitän Admir Terzic auf die lange Ausfallliste schreiben müssen und wechselte erst in der 86. Minute zum ersten Mal. Lars Schardt, der zu diesem Zeitpunkt vom Platz ging, hatte kurz vor dem Seitenwechsel die verdiente Führung besorgt (43.). Mit dem 2:0 durch Murat-Kaan Yazar (51.) schienen die Wittgensteiner auf die Siegerstraße abgebogen zu sein, ein Pfosten-Freistoß von Robin Entrup hätte beinahe die endgültige Entscheidung gebracht.

So aber kämpften sich die Hausherren in die Partie zurück, agierten mit vielen langen Bällen und erzeugten zahlreiche Strafraumsituationen. Beim Anschlusstreffer half der TuS allerdings in Person von Keleb Nwubani kräftig mit. Der Innenverteidiger riss bei einem Schuss aus 20 Metern beide Hände in die Höhe, blockte den Ball und verursachte einen Handelfmeter, den Oliver Cylkowski verwandelte (80.). „Das war dumm und völlig unnötig“, ärgerte sich Trevisi, dessen Mannschaft den Vorsprung in den Schlussminuten mit Mann und Maus verteidigte, den „Dreier“ aber in der Nachspielzeit verlor.

Autor:

Pascal Mlyniec (Redakteur) aus Siegen

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