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Fußball-Bezirksliga 4
Sportfreunde Birkelbach stillen ihren Torhunger

Die Sportfreunde Birkelbach und Guido Mehrländer (blaues Trikot) hatten gegen Schlusslicht Rumbeck am Sonntagnachmittag wenig Mühe.
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  • hochgeladen von Uwe Bauschert (Redakteur)

Sportfr. Birkelbach - TuS Rumbeck 7:0 (3:0) Nach einer bis zum Ende durchweg konzentrierten und starken Vorstellung feierten die Sportfreunde Birkelbach nicht nur ein 7:0-Schützenfest über das Schlusslicht TuS Rumbeck, sondern auch den zweiten Sieg in Folge. Der Lohn nach vier Spieltagen: Platz 6 mit sieben Punkten! „So einen Start hat es in Birkelbach lange nicht mehr gegeben. Wir können den Blick ins tabellarische Mittelfeld werfen, da will ich auch hin. Ich will nicht gegen den Abstieg spielen und sehe uns auch nicht in dieser Region“, erklärte Vierfach-Torschütze Niklas Duchardt nach 90 Minuten Einbahnstraßenfußball gegen einen Gegner, der nicht nur mit Fünferkette und Libero agierte, sondern auch in allen Belangen unterlegen war und es schwer haben wird, die Bezirksliga zu halten.

Sportfr. Birkelbach - TuS Rumbeck 7:0 (3:0) Nach einer bis zum Ende durchweg konzentrierten und starken Vorstellung feierten die Sportfreunde Birkelbach nicht nur ein 7:0-Schützenfest über das Schlusslicht TuS Rumbeck, sondern auch den zweiten Sieg in Folge. Der Lohn nach vier Spieltagen: Platz 6 mit sieben Punkten! „So einen Start hat es in Birkelbach lange nicht mehr gegeben. Wir können den Blick ins tabellarische Mittelfeld werfen, da will ich auch hin. Ich will nicht gegen den Abstieg spielen und sehe uns auch nicht in dieser Region“, erklärte Vierfach-Torschütze Niklas Duchardt nach 90 Minuten Einbahnstraßenfußball gegen einen Gegner, der nicht nur mit Fünferkette und Libero agierte, sondern auch in allen Belangen unterlegen war und es schwer haben wird, die Bezirksliga zu halten. Die Mannschaft von Trainer Carsten Roth ging die Aufgabe ernsthaft an und übernahm von Anfang an die Spielkontrolle. Die logische Folge: Nico Müller (12./20.) sowie Duchardt netzten zur 3:0-Pausenführung ein, die schon höher hätte ausfallen können. Die Blau-Gelben zeigten kein Erbarmen und starteten auch im zweiten Durchgang einen Angriff nach dem anderen. Duchardt gelang ein Hattrick (57., 62., 66.) und Carsten Afflerbach packte sieben Minuten vor Ende auch noch den Hammer aus und traf aus der Distanz, so dass die 121 Zuschauer glücklich den Heimweg antreten konnten. „Wir hatten 80 Prozent Ballbesitz und haben, trotz der Halbzeitführung, weitergemacht. Das war stark“, betonte Roth, der rundum zufrieden war und lobte: „Auch wenn Janek Müller nur zwei Bälle auf sein Tor bekommen hat. Er war da, das hat mir sehr imponiert.“ Ebenso wie die komplette Mannschaftsleistung.

SG Winterberg Züschen - TuS Erndtebrück 2. 3:0 (0:0) Nichts wurde es mit dem Befreiungsschlag. Die harte Realität für die Reserve des TuS Erndtebrück heißt nach der 0:3-Pleite bei der SG Winterberg Züschen: viertletzter Rang, nur drei Punkte, erster Abstiegsplatz! Und das völlig unnötig, denn allein aufgrund der Tormöglichkeiten hätte es in Züschen eigentlich nur einen Sieger geben dürfen. Doch die Elf vom Pulverwald betrieb einen unfassbaren Chancenwucher. „Das war schon kläglich. Wir hatten acht bis zehn riesige Torchancen im ersten Abschnitt, der Gegner keine einzige“, berichtete TuS-Übungsleiter Timm Schniegeler, dessen Truppe sich allerdings nach einer Stunde aus heiterem Himmel einen Gegentreffer fing. Andre Soares Pinheiro traf für die Hausherren. Auch danach blieb Erndtebrück am Drücker, machte immer mehr auf, versemmelte drei weitere „Hundertprozenter“ und kassierte am Ende durch Timo Steinhausen (82.) und Pinheiro (90.) sogar noch zwei weitere Nackenschläge.
„Bis vor das gegnerische Tor haben wir richtig gut gespielt, aber wir müssen uns natürlich vorwerfen lassen, was wir aus unseren Chancen machen. Es spricht Bände, wenn SG-Trainer Andreas Schneider nach der Partie im Gespräch mit mir betont, dass er selber nicht wisse, wie sie dieses Spiel heute gewonnen haben“, zeigte sich Schniegeler arg enttäuscht.

Autor:

Stefan Stark aus Wilnsdorf

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