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Vertrag wird nicht verlängert
TuS Erndtebrück verliert Spiel und Spieler

sta Erndtebrück. Aus Sicht des TuS Erndtebrück schmerzte die 1:2-Niederlage gegen die SG Wattenscheid 09 nicht so sehr, wie die Tatsache, dass es

sta Erndtebrück. Aus Sicht des TuS Erndtebrück schmerzte die 1:2-Niederlage gegen die SG Wattenscheid 09 nicht so sehr, wie die Tatsache, dass es für Benedikt Brusch das letzte Heimspiel im Trikot der Wittgensteiner war. „Die berufliche Situation hat sich so ergeben. Wir haben uns mit ihm daher darauf geeinigt, den Vertrag nicht zu verlängern. Er wird uns sicherlich fehlen. Unsere Aufgabe ist, adäquaten Ersatz zu schaffen und wir sind hier auch in Gesprächen“, erklärte Holger Lerch den Abschied des Mittelfeldkämpfers.

Der Sportliche Leiter war mit dem Auftritt seiner Mannen gegen den Ex-Bundesligisten insgesamt zufrieden: „Die Jungs haben noch einmal alles rausgehauen und mit ein wenig Glück wäre auch etwas drin gewesen. Aber Wattenscheid war am Ende schon um das eine Tor besser.“ Und damit stieß der Gast vor 296 Zuschauern, darunter etwa die Hälfte aus dem „Pott“, das Tor zur Regionalliga weit auf. Am kommenden Sonntag gegen Eintracht Rheine kann die Elf von Christian Britscho mit einem Sieg nach zwei Jahren die Rückkehr in die 4. Liga perfekt machen.

Gefeierter Wattenscheider war Timon Schmitz, der mit seinen Treffern nach 28 und 52 Minuten die frühe Erndtebrücker Führung von Lars Schardt (6.) drehte. Ein Schuss des TuS-Angreifers touchierte kurz vor dem Pausenpfiff noch die Querlatte, doch ansonsten hatte der TuS direkt vor dem Tor der Schwarz-Weißen wenig zu bestellen: Lediglich Jakob Schlemmer hätte kurz vor Schluss noch ausgleichen können, war aber zu überrascht, dass ihm das Leder vor die Füße fiel.

Die Gäste bestimmten die letzten 25 Minuten vor und 20 Minuten nach der Pause vollends und besaßen neben den beiden Treffern noch fünf weitere Großchancen, während die Hausherren in den anderen Phasen der Begegnung ein Spiel auf Augenhöhe erzwangen, es gleichwohl aber ihrem Keeper Jonas Brammen zu verdanken hatten, dass es bis zum Ende spannend blieb.

Autor:

Stefan Stark aus Wilnsdorf

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