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Fußball-Bezirksliga 4
Wittgensteiner Duo legt eine "Nullrunde" hin

Die Sportfreunde und Are Wolzenburg (l.) erlebten gegen die SG Winterberg Züschen (r. Markus Peplinski) einen gebrauchten Tag!
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  • hochgeladen von Uwe Bauschert (Redakteur)

Sportfreunde Birkelbach - SG Winterberg Züschen 0:4 (0:1) „Das war eine im Kollektiv schlechte Leistung. Gegen diesen Gegner war so heute kein Kraut gewachsen. Sie waren nicht nur in den Zweikämpfen besser, sondern haben auch einen sehr gepflegten Ball gespielt. Bei uns hat es sich schon zuletzt angedeutet, dass es nicht mehr so gut gelaufen ist. Heute sind wir auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden“, sparte Carsten Roth nach der 0:4-Niederlage seiner Sportfreunde Birkelbach gegen die SG Winterberg Züschen nicht mit Kritik.

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Sportfreunde Birkelbach - SG Winterberg Züschen 0:4 (0:1) „Das war eine im Kollektiv schlechte Leistung. Gegen diesen Gegner war so heute kein Kraut gewachsen. Sie waren nicht nur in den Zweikämpfen besser, sondern haben auch einen sehr gepflegten Ball gespielt. Bei uns hat es sich schon zuletzt angedeutet, dass es nicht mehr so gut gelaufen ist. Heute sind wir auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden“, sparte Carsten Roth nach der 0:4-Niederlage seiner Sportfreunde Birkelbach gegen die SG Winterberg Züschen nicht mit Kritik.

Die abstiegsgefährdeten Gäste waren gegen ersatzgeschwächte Birkelbacher (Roth: „Darauf möchte ich die Niederlage aber nicht herunterbrechen“) von der ersten Minute an tonangebend, erarbeiteten sich ein Übergewicht, hatten aber vor der Halbzeit nur einen echten „Hundertprozenter“. Den allerdings versenkte Justin Schneider nach 37 Minuten zur Führung. Erst danach kamen die Sportfreunde auch dem gegnerischen Strafraum nahe, doch den Kopfball von Dennis Althaus parierte SG-Keeper Jannik Engemann stark.

Wie ein Kellerkind agierten die Gäste nicht, wenngleich die Heimelf im zweiten Abschnitt mehr investierte, aber das 0:2 durch Michael Nieder (59.) kassierte. „Wir haben es im zweiten Durchgang besser gemacht, aber es war ein gebrauchter Tag“, resümierte Roth. Nach vorne ging wenig, nach hinten brachen dann am Ende ein wenig die Dämme, so dass Steven Kupietz bei seinem zweiten Saisoneinsatz auch noch zwei Mal hinter sich greifen musste: Schneider (83.) mit seiner zweiten „Bude“ und Markus Peplinski (90.) trafen vor 129 Zuschauern zum verdienten Sieg der Kicker aus Winterberg und Züschen.

FC Assinghausen./W./W. - TuS Erndtebrück 2. 2:0 (0:0) Vor sechs Wochen machten die Birkelbacher bereits eine unliebsame Begegnung mit „AssWiWu“ und dem Naturrasenplatz in Assinghausen. Und auch der Reserve des TuS Erndtebrück erging es nicht viel besser als dem Nachbarn: Am Ende stand eine 0:2-Niederlage, die der spielende „Co“ Sven Engelke aber nicht nur auf den sehr schlechten Untergrund schieben wollte: „Wir hatten uns darauf eingestellt, dass ein Flachpassspiel nicht möglich sein wird und wollten daher auch mit langen Bällen auf Murat Cebi agieren. Wir haben den Kampf auch gut angenommen“, befand Engelke, der Mitte der ersten Hälfte auch einen Warnschuss abgab, den Keeper Rico Friedrich allerdings parieren konnte. Defensiv ließen die Gäste fast nichts zu, obwohl Abwehrorganisator Mehmedalija Covic schon kurz nach Spielbeginn raus musste: „Das sah gar nicht gut aus, ich befürchte schlimmeres. Sein Knie ist nach innen weg geknickt“, erzählte Engelke.

Cedric Hanfland brachte die Hausherren nach 55 Minuten in Führung, die Marco Dommach kurz vor Ende zementierte, wobei der Treffer irregulär war, da TuS-Torwart zuvor Dirk Beitzel regelwidrig angegangen wurde. Eigene Möglichkeiten erspielten sich die Gäste aber nicht mehr. „Wir waren insgesamt einfach zu harmlos nach vorne. Da kommt zu wenig, da fehlt uns Qualität“, musste Engelke eingestehen, der die sechste Pleite im sechsten Auswärtsspiel quittierte. Zu Hause läuft es besser – auch aufgrund der vermehrten Unterstützung von oben – so dass nun die Hoffnungen auf dem Heimspiel gegen Mitabstiegskonkurrent Vosswinkel in zwei Wochen liegen.

Autor:

Stefan Stark aus Wilnsdorf

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