"Piano Solo" mit Severin von Eckardstein

30. Oktober 2020
20:00 Uhr
Kreishaus, Westfälische Straße 75, 57462, Olpe
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Kreis Olpe. 25 Jahre Klassikkonzerte auf Weltniveau in einer Kleinstadt hat der Kunstverein Südsauerland mit der exklusiven Reihe Piano Solo gestalten können. Sie hat das Konzertleben in Südwestfalen mitgeprägt und gilt als kultureller „Leuchtturm“ weit über die Grenzen des Kreises Olpe hinaus. Gestartet mit der Unterstützung großherziger Mäzene und Sponsoren, steht Piano Solo heute auf finanziell soliden Füßen. Initiator Klaus Droste stützt seine positive Prognose für die Zukunft auf das begeisterungsfähige und aufgeschlossene Publikum, das im Olper Kreishaus musikalische Qualität erlebt wie sonst weltweit in den Musikmetropolen von Berlin bis London und von Paris bis Wien. Zu den 300 langjährigen treuen Gästen zählen Klassikfans aus dem Bergischen Land, dem Siegerland und dem ganzen Sauerland, ja bis aus dem Rheinland.
Alle Klavierabende beginnen freitags um 20 Uhr im Großen Saal des Kreishauses in Olpe.

Am 30. Oktober 2020 gibt Severin von Eckardstein endlich sein Debut bei Piano Solo mit Wolfgang A. Mozarts Variationen über "Salve tu domine", gefolgt von Raritäten der immer noch verkannten Schwester von Felix Mendelssohn Bartholdy, Fanny Hensel (1805-1847), Lied op. 8/3 und "Oktober" aus: "Das Jahr, 12 Charakterstücke ohne op." (1841). Von Franz Schubert erklingt die Sonate D 784 a-moll und von Franz Liszt die höchst anspruchsvollen „12 Etudes d´exécution transcendante.“
Der 1978 in Düsseldorf geborene Musiker ist Preisträger bedeutender internationaler Wettbewerbe wie u.a. „Ferruccio Busoni“ in Bozen (1998) und dem „Leeds International Piano Competition“ (2000), zudem gewann er den ARD-Wettbewerb in München (1999) und den 1. Preis im berühmten „Grand Prix International Reine Elisabeth“ in Brüssel (2003). Severin v. Eckardstein zählt zu den bedeutendsten deutschen Pianisten und ist mit Solo- und Orchesterkonzerten auf vielen großen Podien der Welt zuhause. „Eckardstein schöpft aus überwältigend virtuosen, farbigen Kraftquellen, einem Orchester gleich…“ („La Lettre du Musicien“, Paris, 2016)

Autor:

Dr. Friedrich Weber aus Siegen

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