Elbus-Reisen aus Freudenberg feiert 25-jähriges Bestehen
Busreisen für Jedermann

Das Freudenberger Reise-Unternehmen Elbus kann auf eine 25-jährige Historie zurückblicken.
  • Das Freudenberger Reise-Unternehmen Elbus kann auf eine 25-jährige Historie zurückblicken.
  • Foto: Unternehmen
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

sz Freudenberg. Wenn im Prospekt von Elbus-Reisen von „Urlaub für Genießer“ die Rede ist, dann ist das kein beliebig ausgewählter Werbespruch, sondern Programm: Das Unternehmen aus dem Siegerland, das in seine Jubiläums-Saison geht und 25-jähriges Bestehen feiert, setzt viel daran, seinen Kunden das Besondere zu bieten. „Service, Komfort und Sicherheit sind Grundvoraussetzungen, damit Busreisen allen Beteiligten Spaß machen“, sagt Elmar Buschhaus, Firmengründer und Geschäftsführer des Unternehmens.
Stolz darf Elbus-Reisen darauf sein, dass man seit der Gründung 1995 ein eigenes Programm gestaltet. Die Reisen werden sorgfältig ausgesucht. Das Unternehmen befördert jährlich rund 3000 Fahrgäste durch ganz Europa.

Bistro-Bus als Besonderheit

Ein Alleinstellungsmerkmal ist der zweistöckige Bistro-Bus. 56 Fahrgäste finden in der zweiten Etage Platz, zwölf Plätze stehen im Bistro-Bereich unten zur Verfügung. Elmar Buschhaus: „Das machen wir seit 13 Jahren so und bekommen viele positive Rückmeldungen, weil die Reise zu einer ganz entspannten Angelegenheit wird.“ Die Küche im Bistro-Bus ist eine Spezialanfertigung. Das Fahrzeug sieht der Unternehmer als „wichtige Investition in die Zukunft“, die zum einen dem Umweltgedanken gerecht werde und zum anderen höchste Ansprüche an das Thema Sicherheit stelle.

Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema

Wenn in diesen Tagen über das Thema Nachhaltigkeit diskutiert werde, dann wolle man sich dieser Verantwortung stellen, so Elmar Buschhaus: „Wir befördern mit einem Fahrzeug 56 Fahrgäste zum Reiseziel. Wir gehen verantwortungsvoll mit den Ressourcen um und liegen aus unserer Sicht im vorderen Bereich.“Elmar Buschhaus lässt durchblicken, dass er vor Jahren intensiv den Gedanken bewegt habe, einen neuen Firmensitz im nahen Industriegebiet zu errichten und umzuziehen: „Die Pläne lagen fertig in der Schublade, wir hätten loslegen können.“ Letztlich habe er sich dagegen entschieden: „Als kleines Unternehmen investieren wir lieber in unsere Busse.“

Autor:

Redaktion Siegen aus Siegen

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