Ein Denkmal für die Partnerschaft

Wahrzeichen aus Stein schmückt seit Samstag den Môrer Platz in Freudenberg

vg Freudenberg. Lange schon besteht eine innige Partnerschaft zwischen der Stadt Freudenberg und Môr in Ungarn. Der »Môrer Platz« in Freudenberg ist nicht zuletzt seinem Namen nach Zeichen dieser Verbundenheit. Seit Samstag aber schmückt nun ein Wahrzeichen aus Stein den Môrer Platz: eine Stele als Symbol für die Nähe zwischen dem heimischen Luftkurort und der Stadt in Ungarn.

Im Rahmen des siebten Freudenberger Weihnachtsmarktes am vergangenen Wochenende, an dem sich auch Gäste aus Môr mit einem Stand in der Altstadt beteiligten, enthüllten Bürgermeister Eckhard Günther und sein Amtskollege aus Môr, Ference Schmidt, das steinerne Denkmal nahe dem Busbahnhof.

»Jetzt verdient der Môrer Platz endgültig seinen Namen«, betonte Günther bei der Enthüllung. »Wir sind froh, dass Torsten Wilfert das Denkmal so treffend erdacht und geschaffen hat.« Die Stele stehe mit ihrer Massivität, ihrer Festigkeit und Größe für eine langlebige, intensive und vor allem unerschütterliche Partnerschaft zwischen Freudenberg und Môr. Gegenseitige Achtung, Respekt und Akzeptanz seien zusätzliche Attribute ihrer künstlerischen Aussage. Günther dankte vor allem auch der Firma Christoph & Co. GmbH, Betonwaren und Grabmale, die die Stele zum gegebenen Anlass stiftete.

Auch Bürgermeister Ference Schmidt freute über das neue Wahrzeichen für Freudenberg: »Mit diesem Denkmal wird nunmehr ein weiterer Höhepunkt dem guten Verhältnis zwischen Freudenberg und Môr hinzugefügt,« betonte er.

Im Anschluss an die Enthüllung des Steines wurden Kalmann Filotas und seine Ehefrau Eva mit der Ehrenplakette der Stadt Freudenberg ausgezeichnet. »Beide haben sich aktiv und engagiert in die Städtepartnerschaft zwischen Môr und Freudenberg eingebracht«, so Günther. »Beide machten sich stark für Jugendaustausch-Projekte, bei der Gründung des Môrer Partnerschaftsvereins oder im Rahmen von zahlreichen Seniorenprogrammen und prägten alle Veranstaltungen mit erheblichem Einsatz.«

Im Jahr 2004 ist nun erneut ein Jugendaustausch zwischen Freudenberg und Môr vorgesehen. »Dabei wird der persönliche Einsatz von Familie Filotas wieder stark gefragt sein«, so Bürgermeister Eckhard Günther.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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