Kapnometer für Freudenberger Bethesda-Krankenhaus
Kleines Gerät, große Wirkung

Kleines Gerät, großer Gewinn für die Patienten: Der Förderverein des Diakonie Klinikums Bethesda Freudenberg ermöglichte die Anschaffung eines zweiten Kapnometers für das Schlaflabor. Bei der Übergabe freuten sich Chefarzt Dr. Rainer Grübener (3. v. l.) und Schlaflabor-Leiter Lars Vieten (2. v. l.) gemeinsam mit der Vereinsvorsitzenden Ilona Schule (m. und den Vorstands-Mitgliedern (v. l. Prof. Dr. Theodora Hantos, Tobias Schmidt, Brigitte März und Horst Fischer.
  • Kleines Gerät, großer Gewinn für die Patienten: Der Förderverein des Diakonie Klinikums Bethesda Freudenberg ermöglichte die Anschaffung eines zweiten Kapnometers für das Schlaflabor. Bei der Übergabe freuten sich Chefarzt Dr. Rainer Grübener (3. v. l.) und Schlaflabor-Leiter Lars Vieten (2. v. l.) gemeinsam mit der Vereinsvorsitzenden Ilona Schule (m. und den Vorstands-Mitgliedern (v. l. Prof. Dr. Theodora Hantos, Tobias Schmidt, Brigitte März und Horst Fischer.
  • Foto: Verein
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

sz Freudenberg. Knapp 7000 Euro nahm der Förderverein des Diakonie Klinikums Bethesda in Freudenberg in die Hand, um den Kauf eines Kapnometers zu ermöglichen. Details zum neuen „Schmuckstück“ der Abteilung erläuterte Dr. Rainer Grübener, Chefarzt der Inneren Medizin. „Das Kapnometer misst den Kohlendioxidgehalt der Atemluft ganz einfach über die Haut“, so der Mediziner. „Per angebrachter Sonde ist dann eine einfache und relativ angenehme Überwachung im Schlaf möglich“, führte er weiter aus. „Es ist gut, wenn wir den Patienten hier Hightech-Medizin bieten können. Dafür setzen wir uns gerne ein“, machte die Vorsitzende des Fördervereins, Ilona Schulte, bei der Übergabe deutlich.

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Redaktion Siegen aus Siegen

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