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Bundeswettbewerb Mathematik
Landessiegerin Réka Wagener winkt jetzt Stipendium

„Das Muss zur Hartnäckigkeit verursacht bei mir keinen Frust, sondern treibt mich an“, sagt Réka Wagener (16), die ihre zusätzlichen Hausaufgaben in Sachen Geometrie, Kombinatorik, Zahlentheorie und Algebra mit der vollen Punktezahl löste.
  • „Das Muss zur Hartnäckigkeit verursacht bei mir keinen Frust, sondern treibt mich an“, sagt Réka Wagener (16), die ihre zusätzlichen Hausaufgaben in Sachen Geometrie, Kombinatorik, Zahlentheorie und Algebra mit der vollen Punktezahl löste.
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  • hochgeladen von Sonja Schweisfurth (Redakteurin)

ch Freudenberg/Berlin. Nach zwei Hausaufgabenrunden stehen die Besten aus Nordrhein-Westfalen fest, die am laufenden Bundeswettbewerb Mathematik 2020 teilgenommen haben: Réka Wagener aus Freudenberg und elf weitere Schülerinnen und Schüler bekommen den ersten Preis für ihre Leistungen in Sachen Elementarmathematik.
Lieblingsfächer Physik und InformatikDie Zehntklässlerin, die das „EVAU“ in Weidenau besucht, und die anderen Mathe-Asse sind am Mittwochabend im Rahmen einer digitalen Preisverleihung ausgezeichnet worden. Eine große Sache für die 16-Jährige, die trotz ihrer Rechenkünste im Gespräch mit der SZ bescheiden blieb: „Mathe ist auch ganz cool, meine Lieblingsfächer sind aber Physik und Informatik!

ch Freudenberg/Berlin. Nach zwei Hausaufgabenrunden stehen die Besten aus Nordrhein-Westfalen fest, die am laufenden Bundeswettbewerb Mathematik 2020 teilgenommen haben: Réka Wagener aus Freudenberg und elf weitere Schülerinnen und Schüler bekommen den ersten Preis für ihre Leistungen in Sachen Elementarmathematik.

Lieblingsfächer Physik und Informatik

Die Zehntklässlerin, die das „EVAU“ in Weidenau besucht, und die anderen Mathe-Asse sind am Mittwochabend im Rahmen einer digitalen Preisverleihung ausgezeichnet worden. Eine große Sache für die 16-Jährige, die trotz ihrer Rechenkünste im Gespräch mit der SZ bescheiden blieb: „Mathe ist auch ganz cool, meine Lieblingsfächer sind aber Physik und Informatik!“ Während der eine sich gerade noch an den Satz des Pythagoras erinnert oder seine Unwissenheit über den Unterschied zwischen natürlichem und dekadischem Logarithmus – typischer Mittelstufenstoff – erfolgreich verdrängt, hängt sich der Teenager, den der Freundeskreis als „völlig normal und geerdet“ beschreibt, gerne rein in die Tiefen der Logik: „Das Muss zur Hartnäckigkeit verursacht bei mir keinen Frust, sondern treibt mich an!“
Langen Atem brauchte sie auch. Für die Aufgaben aus den Bereichen Geometrie, Kombinatorik, Zahlentheorie und Algebra. In den zurückliegenden Runden musste die Schülerin wie ihre Mitstreiter ihre zusätzlichen Hausarbeiten jeweils in zwei bis drei Monaten selbstständig lösen und schriftlich ausarbeiten. Wagener: „Das war ganz schön knifflig!“

Stipendium winkt

Wie geht es weiter? Die Erstplatzierten dieser zweiten Runde – der Attendorner Schüler Marc Zajonz landete auf dem 2. Platz – haben sich mit ihren Leistungen für das abschließende Kolloquium im kommenden Februar qualifiziert, bei dem die Bundessieger durch Fachgespräche ermittelt werden. Der Preis, der nun Réka Wagener winkt: Alle Bundessieger erhalten mit Aufnahme eines Studiums ein Stipendium der „Studienstiftung des deutschen Volkes“.

Autor:

Christian Hoffmann (Redakteur) aus Siegen

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