Abschlussübung der Freudenberger Jugendfeuerwehr
Realistisches Szenario

Verletzte retten, Brandbekämpfung sowie der Umgang mit Gefahrenstoffen – es waren einige Aufgaben, denen sich die Jugendfeuerwehr Freudenberg im Rahmen ihrer Abschlussübung in Lindenberg zu stellen hatte.
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  • Verletzte retten, Brandbekämpfung sowie der Umgang mit Gefahrenstoffen – es waren einige Aufgaben, denen sich die Jugendfeuerwehr Freudenberg im Rahmen ihrer Abschlussübung in Lindenberg zu stellen hatte.
  • Foto: ole
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

ole Lindenberg. Freitagabend, 19 Uhr: Die Jugendfeuerwehr Freudenberg wird alarmiert und 46 Kinder, darunter 17 Mädchen, rückten auf das Gelände einer ehemaligen Spedition im Gewerbegebiet Lindenberg zu ihrer Jahresabschlussübung aus. Die Einsatzlage: Bei der Spedition Hähner laufen am Abend die Aufräumarbeiten für das Wochenende. Ein Mitarbeiter bemerkt beim Transportieren von Behältern mit Gefahrstoffen nicht, dass diese undicht sind. Er fährt mit seinem Transporter aus dem Gebäude und zieht eine Spur hinter sich her – ein Zigarettenstümmel entzündet den Gefahrenstoff. Es kommt zu einer sehr schnellen Brand- und Rauchausbreitung, weswegen sich keiner der Mitarbeiter mehr aus dem Gebäude befreien kann. Ein Mitarbeiter im Außenbereich erschreckt sich dadurch so, dass er mit seinem Radlader verunfallt und dort eingeklemmt ist. Der Fahrer des Gefahrgut-Transporters reagiert schnell und alarmiert sofort die Rettungskräfte.

Kids mit großem Engagement bei der Sache

Eine große Menge an Aufgaben, ein realistisches Szenario und eine große Vielfältigkeit der Arbeiten: Alles klappte prima, die Kids hatten Freude, das während ihrer Ausbildung Gelernte praktisch umzusetzen und der großen Schar an Besuchern zu präsentieren. Allen Zuschauern machte es ebenfalls sichtlich Spaß, dem Geschehen und Treiben beizuwohnen. So gab es trotz der Ernsthaftigkeit der Aufgaben die eine oder andere fröhliche und lustige Szene, etwa der Kampf zweier Jungen mit dem Feuerwehrschlauch.
So langsam wurde es dunkel auf dem Übungsgelände, der Rauch und der Wassernebel sowie die Alarmlichter der Einsatzfahrzeuge erzeugten eine mystische Atmosphäre.

Dank von den "Großen"

Nach dem Aufräumen und Antreten vor der Halle gab es zum Abschluss des Abends für alle Einsatzkräfte einen Imbiss im Feuerwehrgerätehaus Lindenberg.Hier dankten Stadtjugendfeuerwehrwart André Hess, Stadtbrandinspektor Rainald Thiemann sowie Bürgermeisterin Nicole Reschke der Feuerwehr-Jugend und lobten sie als Zukunft der Erwachsenenwehr.

Autor:

Axel Ollenschläger (Freier Mitarbeiter) aus Siegen

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