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Auch gemeinnützige Vereine dürfen unterstützen
Spenden für Alchen erlaubt

Viele Privatpersonen, Vereine und Unternehmen spendeten in den vergangenen Monaten für die Folgen des Unglücks in Alchen.
  • Viele Privatpersonen, Vereine und Unternehmen spendeten in den vergangenen Monaten für die Folgen des Unglücks in Alchen.
  • Foto: Christian Schwermer
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

cs Alchen. Fünf Monate sind mittlerweile ins Land gegangen, nachdem sich am 8. September 2019 das fröhliche Alcher Backesfest in einen Albtraum verwandelte. Völlig unerwartet war eine Bratpfannen-Eigenkonstruktion explodiert, zwei Frauen verloren ihr Leben, insgesamt elf Besucher wurden zum Teil schwer verletzt. Der Schock im Freudenberger Ortsteil saß und sitzt tief, schlug unmittelbar nach dem schrecklichen Unglück aber rasch in eine riesige Welle der Solidarität um. Die ev.-ref. Kirchengemeinde Oberholzklau richtete kurzerhand ein Spendenkonto ein, auf das bis heute eine stattliche Summe von rund 54 000 Euro floss (die SZ berichtete ausführlich).

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Autor:

Christian Schwermer (Redakteur) aus Siegen

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