Tennis
Freudenberger Frauen 30+ steigen auf

Unser Bild zeigt die erfolgreichen Freudenberger Frauen (v. l.) Sabine Wilker, Corinna Stallherm, Katja Dobbelstein-Schierz, Christina Lück, Susanne Schneider, Felizitas Leopold, Jessica Göbel, Susanne Kappenstein und Nicole Röcher. Foto: roh
  • Unser Bild zeigt die erfolgreichen Freudenberger Frauen (v. l.) Sabine Wilker, Corinna Stallherm, Katja Dobbelstein-Schierz, Christina Lück, Susanne Schneider, Felizitas Leopold, Jessica Göbel, Susanne Kappenstein und Nicole Röcher. Foto: roh
  • hochgeladen von Rolf Henrichs (Freier Mitarbeiter)

roh Freudenberg. Die Zeiger standen auf 14.55 Uhr. Jessica Göbel riss die Hände in die Höhe. Acht weitere überglückliche Spielerinnen stürmten auf den Platz und umarmten die Tischtennis-Bundesliga- Spielerin. Sektkorken knallten. Wer nicht kurzfristig flüchtete, bekam eine Ladung Schampus ab. Die Tennisdamen 30+ des TC Grün-Weiß Freudenberg haben den Durchmarsch geschafft. Nach einer sensationellen Saison folgte am vergangenen Samstag der glückliche Höhepunkt: die Meisterschaft in der Verbandsliga verbunden mit dem wohlverdienten Aufstieg in die Westfalenliga.

Damit sind die Freudenbergerinnen nach dem Abstieg des TV Littfeld und des TC Eiserfeld aus der Westfalenliga das höchstklassigste Team der Region. Nach Siegen beim ATV Dorstfeld (7:2), gegen den TSC Hansa Dortmund (6:3), beim TC Blau-Weiß Halle (5:4) und beim TC Berghofen (9:0) kam es auf der Platzanlage in der Nähe von Gambachsweiher zu einem klassischen Endspiel gegen die bei gleicher Punktzahl und gleichem Matchverhältnis um den Hauch von einem Satz besseren und damit auf Rang 1 thronenden Damen des Oelder TC Blau-Weiß.

Schon nach den Einzeln war die Partie entschieden

Die Zuschauer sahen nervenstarke Freudenberginnen mit einem unbedingten Siegeswillen, die mit hoher Konzentration den Gästen keine Siegchance ließen. Bereits nach dem letzten Einzelsieg von Jessica Göbel, die ihre Gegnerin mit langen Top-Spins und gefühlvollen Stopps fast schon zur Erschöpfung gehetzt hatte, stand die Meisterschaft bei einem Zwischenstand von 5:1 fest. Nach den Doppeln verließen die Freudenbergerinnen als 8:1 Siegerinnen den Platz.

Dass die erfolgreichen Tennis-Frauen nicht nur auf dem Platz stark sind, sondern auch beim Feiern klotzen statt kleckern, war im Anschluss zu beobachten. Sowohl im Plastikpool als auch bei der Meisterfeier ging es feucht fröhlich und mit viel Gesang und Bewegung ab.

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