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Fußball-Regionalliga Südwest
TSV Steinbach Vizemeister, Jubel bei FCS und Miotke

Der TSV Steinbach Haiger (rote Trikots) belegt in der Abschlusstabelle der wegen der Corona-Pandemie abgebrochenen Saison der Fußball-Regionalliga Südwest den 2. Platz. Der 1. FC Saarbrücken (blau-schwarze Trikots) steigt in die 3. Liga auf.
  • Der TSV Steinbach Haiger (rote Trikots) belegt in der Abschlusstabelle der wegen der Corona-Pandemie abgebrochenen Saison der Fußball-Regionalliga Südwest den 2. Platz. Der 1. FC Saarbrücken (blau-schwarze Trikots) steigt in die 3. Liga auf.
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ubau Haiger/Saarbrücken. Nun ist es offiziell: Die Saison in der Fußball-Regionalliga Südwest ist
gebrochen worden. Der TSV Steinbach Haiger beendet die Runde als Vizemeister. Den Aufstieg sicherte sich der 1. FC Saarbrücken mit dem aus Siegen stammenden Innenverteidiger Nino Miotke. Damit kehren die Saarländer nach sechs Jahren in die 3. Liga zurück. Außerdem stehen Miotke und Co. noch im DFB-Pokal-Halbfinale. Dort trifft der FCS auf Bayer Leverkusen.

Für den TSV Steinbach Haiger ist der 2. Rang die beste Platzierung der Vereinsgeschichte: „Es ist gut, dass nun endlich eine Entscheidung gefallen ist. Das gibt uns etwas Planungssicherheit. Es ist müßig darüber zu diskutieren, ob das nun gerecht ist oder nicht.

ubau Haiger/Saarbrücken. Nun ist es offiziell: Die Saison in der Fußball-Regionalliga Südwest ist
gebrochen worden. Der TSV Steinbach Haiger beendet die Runde als Vizemeister. Den Aufstieg sicherte sich der 1. FC Saarbrücken mit dem aus Siegen stammenden Innenverteidiger Nino Miotke. Damit kehren die Saarländer nach sechs Jahren in die 3. Liga zurück. Außerdem stehen Miotke und Co. noch im DFB-Pokal-Halbfinale. Dort trifft der FCS auf Bayer Leverkusen.

Für den TSV Steinbach Haiger ist der 2. Rang die beste Platzierung der Vereinsgeschichte: „Es ist gut, dass nun endlich eine Entscheidung gefallen ist. Das gibt uns etwas Planungssicherheit. Es ist müßig darüber zu diskutieren, ob das nun gerecht ist oder nicht. Unter diesen Umständen war klar, dass es keine Entscheidung gibt, mit der alle zufrieden sind“, sagte TSV-Geschäftsführer Matthias Georg.

Wie schon in einer Beschlussvorlage der Liga vor zwei Wochen angekündigt worden war, wurde die Quotientenregel angewendet. Die bis dato erzielten Punkte sind mit der Anzahl der absolvierten Spiele verrechnet worden. Anhand dieses Wertes ist ein Ranking entstanden. Demnach steht der 1. FC Saarbrücken auf Position 1, der TSV folgt auf dem 2. Platz, die SV Elversberg ist Dritter.

„Unser Glückwunsch geht an den 1. FC Saarbrücken, der eine starke Saison gespielt hat. Wir hätten die Saarbrücker gerne noch etwas mehr unter Druck gesetzt. Leider ist das nicht mehr möglich gewesen. Unsere Mannschaft und unsere Trainer haben sich aber auch so ein großes Lob verdient. Der zweite Platz ist ein neuer Rekord in der Regionalliga-Geschichte des TSV Steinbach Haiger. Darauf sind wir stolz. Darauf wollen wir für die kommende Saison aufbauen“, erklärte Matthias Georg.

Absteiger gibt es keine. Mit Eintracht Stadtallendorf (Hessenliga), TSV Schott Mainz (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar), dem VfB Stuttgart 2. (Oberliga Baden-Württemberg) und dem KSV Hessen Kassel (Hessenliga) steigen vier Teams in die Regionalliga Südwest auf.

Wie geht es nun weiter? Noch ist nichts offiziell. Der Ligaverband hat jedoch festgelegt, dass die Saison 2020/21 frühestens am 1. September 2020 starten wird. Ob sich das realisieren lässt und unter welchen Auflagen dann Pflichtspiele stattfinden können, lässt sich derzeit noch nicht absehen.

Die Vorbereitung des TSV Steinbach Haiger beginnt vermutlich Ende Juni und ist in zwei Blöcke aufgeteilt, die von einer einwöchigen Pause Ende Juli/Anfang August unterbrochen sind. Wie die Auflagen zur Wiederaufnahme des regulären Trainingsbetriebs aussehen werden, wird sich zeigen. Das teilte der TSV am Dienstag mit.

Klar ist, dass die Regionalliga Südwest vor einer Mammutsaison steht. Dadurch, dass es in dieser Runde keine sportlichen Absteiger, dafür aber vier Aufsteiger aus den Oberligen geben wird, und zudem möglichweise ein oder mehrere Team aus der 3. Liga absteigen, würde sich die Anzahl der Mannschaften auf mindestens 20 Teams erhöhen, was dementsprechend 40 Spieltage (oder mehr) zur Folge hätte.

Autor:

Uwe Bauschert (Redakteur) aus Siegen

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