Projekt der Kitas und der Grundschule
Viele kleine und ein großer Zauberer im Hüttenhaus

Zauberer Martino mit einer jungen Assistentin. Allein der Glaube an die Magie hilft beim Zaubern.
  • Zauberer Martino mit einer jungen Assistentin. Allein der Glaube an die Magie hilft beim Zaubern.
  • Foto: dach
  • hochgeladen von Achim Dörner (Redakteur)

dach Herdorf. Ganz, ganz fest an die Kraft der Magie glauben hilft beim Zaubern auf jeden Fall. Das machte Martino gestern den über 100 Jungen und Mädchen, die auch teils ihre Eltern und Großeltern ins Herdorfer Hüttenhaus mitgebracht hatten, anhand von zahlreichen Kunststücken deutlich. Der Zauberer, mit bürgerlichem Namen Martin Pabel, hatte eine Show vorbereitet, in der selbstverständlich auch der Nachwuchs eine gewichtige Rolle spielte. Schließlich hatten die Erstklässler der Maria-Homscheid-Grundschule und die Vorschulkinder der städtischen Kita sowie der katholischen Kita Nikolaus-Groß-Haus eine Woche lang mit ihm geübt. Und dabei hatte Martino etwas gemacht, was für Zauberer normalerweise strikt verboten ist: die eigenen Tricks verraten. Den Kindern machte es jedenfalls sichtlich Spaß, vor Publikum zu zaubern. Das gemeinsame Projekt – mit Landesmitteln finanziert – sei einer der Bausteine der Übergangsgestaltung der Kitas und der Grundschule im Städtchen. „Die Kinder finden sich in ihre Rolle als Schulkinder ein“, sagte Susanne Gimbel, Chefin der Kita am Stegelchen. Es sei nicht nur wichtig, dass die Kinder untereinander in Kontakt kommen, sondern auch, dass sie – bei den Zauberkursen unter der Woche – das Schulgebäude kennenlernen. Und wenn das dann noch spielerisch mit jeder Menge Spaß rund um den Zauberstab gelingt, ist das wohl – Simsalabim! – für alle ein Gewinn.

Autor:

Achim Dörner (Redakteur) aus Betzdorf

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