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Adventskonzert in St. Augustinus Dahlbruch machte viel Freude
Denn es ist Weihnachtszeit

Mit dem gemeinsamen Lied „Tochter Zion, freue dich“ aller Chöre gab es einen wunderbaren Ausklang des Konzerts in der Dahlbrucher St.-Augustinus-Kirche.
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  • Mit dem gemeinsamen Lied „Tochter Zion, freue dich“ aller Chöre gab es einen wunderbaren Ausklang des Konzerts in der Dahlbrucher St.-Augustinus-Kirche.
  • Foto: Hans-Gerhard Maiwald
  • hochgeladen von Alexander W. Weiß (Redakteur)

hmw Dahlbruch. Die Weihnachtszeit ist eine fröhliche und auch klingende Zeit, in der zahlreiche Konzerte veranstaltet werden. Da fällt die Auswahl sicher schwer, doch wer am Samstagnachmittag das Adventskonzert in der St.-Augustinus-Kirche in Dahlbruch besucht hat, wird gewiss noch lange Zeit daran zurückdenken. Die Mitwirkenden waren der Ev. Posaunenchor Dahlbruch unter der Leitung von André Neef, die Chor- und Instrumentalgruppe Con Brio, der Gemischte Chor- und Frauenchor der Chorgemeinschaft St. Augustinus Dahlbruch sowie der Männerchor St. Augustinus Dahlbruch-Kreuztal. Das Dirigat aller vokalen Chöre oblag Maurizio Quaremba. Die zwischen den Vorträgen eingestreuten vorweihnachtlichen Lesungen hielt Wilma Jungermann.

hmw Dahlbruch. Die Weihnachtszeit ist eine fröhliche und auch klingende Zeit, in der zahlreiche Konzerte veranstaltet werden. Da fällt die Auswahl sicher schwer, doch wer am Samstagnachmittag das Adventskonzert in der St.-Augustinus-Kirche in Dahlbruch besucht hat, wird gewiss noch lange Zeit daran zurückdenken. Die Mitwirkenden waren der Ev. Posaunenchor Dahlbruch unter der Leitung von André Neef, die Chor- und Instrumentalgruppe Con Brio, der Gemischte Chor- und Frauenchor der Chorgemeinschaft St. Augustinus Dahlbruch sowie der Männerchor St. Augustinus Dahlbruch-Kreuztal. Das Dirigat aller vokalen Chöre oblag Maurizio Quaremba. Die zwischen den Vorträgen eingestreuten vorweihnachtlichen Lesungen hielt Wilma Jungermann. Nach dem Grußwort von Pfarrer Friedhelm Rüsche leitete der Posaunenchor das schöne Konzert mit der „Festmusik“ von Jacob de Haan ein. Das Niveau des kleinen Posaunenchores ist sehr hoch, wobei André Neef als ein Dirigent bekannt ist, der seine Musiker fordert, was man auch hören konnte.

Süßer Glockenklang und weiße Weihnacht

Anschließend erfreute der kleine Chor Con Brio mit getragen-feierlichen Klängen etwa bei „Hör´ den Klang der Stille“ und „Down In Bethlehem“. Es folgte eine Lesung von Wilma Jungermann in Form einer Kindergeschichte, in der es u. a. um Süßigkeiten ging. Danach stimmte der Posaunenchor sehr harmonisch das Weihnachtslied „Süßer die Glocken nie klingen“ an und ließ den Block mit „White Christmas“ ausklingen. Doch auch die folgenden Vorträge des Männerchores mit seinen farbig-dunklen Stimmen fanden viel Anklang, darunter „Heilige Nacht“ und „O du stille Zeit“. Sehr schön! Die folgende Lesung von Wilma Jungermann, die von einer Tiergeschichte auf einem Bauernhof handelte, rief reichlich Schmunzeln beim Publikum hervor und lockerte das Konzert somit auf.
Verblüffend im Anschluss der Posaunenchor mit seinen Variationen über „Morgen kommt der Weihnachtsmann“, die zum Teil rhythmisch interessant arrangiert waren, und auch die Weihnachtsmütze des Dirigenten fehlte nicht. Natürlich hatte auch der Frauenchor einiges zu bieten, der mit dem populären Tiroler Volkslied „Es wird scho glei dumpa“ seine Vorträge einleitete. Gut artikuliert ertönte das Lied aus Schlesien „Es blüh’n zwei Rosen auf einem Zweig“, und mit der Weise „Advent“ klang der Part des Frauenchores aus.

Freude sprang auf die Besucher über

Nach der letzten Lesung von Wilma Jungermann, in der es auf amüsante Weise darum ging, ob ein Engel auch von einem Jungen gespielt werden darf, wurde der letzte Vortragsblock des Konzerts vom Gemischten Chor gestaltet. Zunächst erklang „Macht hoch die Tür“, später der sehr ansprechend gestaltete Satz „Denn es ist Weihnachtszeit“. Mit dem Schlusstitel „Öffne den Weg“ öffneten sich auch die Herzen der Zuhörerschaft, die kräftig applaudierte. Zum Ausklang gab es noch ein gemeinsames Lied mit allen Chören und der Gemeinde: „Tochter Zion, freue dich“. Und genau diese Freude sprang auch auf die Besucher über, die gerne am Ausgang eine Spende in das aufgestellte Körbchen einlegten.

Mit dem gemeinsamen Lied „Tochter Zion, freue dich“ aller Chöre gab es einen wunderbaren Ausklang des Konzerts in der Dahlbrucher St.-Augustinus-Kirche.
Auf hohem Niveau spielt der Ev. Posaunenchor Dahlbruch unter seinem Dirigenten André Neef.
Autor:

Hans-Gerhard Maiwald (Freier Mitarbeiter) aus Siegen

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