Dank für engagierten Einsatz

Eisenbau Krämer feierte 80-jähriges Bestehen

Dahlbruch. Anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Firma Eisenbau Krämer mbH (EBK) waren am vergangenen Samstag alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Pensionäre mit ihren Familien zu einer internen Geburtstagsparty in ein Festzelt auf das Firmengelände in Dahlbruch eingeladen. Rund 640 Gäste, darunter auch viele aus dem Zweigwerk Recklinghausen, hatten bei Hochsommerwetter ihren Spass an der lockeren Atmosphäre und amüsierten sich bestens.

Gesellschafterin Renate Czwalinna, Tochter des Firmengründers Karl Krämer, die als einzige der Anwesenden schon bei der Firmengründung geboren war, ging bei der Eröffnung kurz auf die Firmengeschichte ein und dankte insbesondere all denjenigen, »die am Erfolg des Unternehmens beteiligt waren und die uns schon verlassen haben. Sie sind bei uns nicht vergessen.«

Auch EBK-Gesellschafterin Evamaria Krämer schloss sich dem in einer weiteren Ansprache an und verwies darauf, dass sich natürlich auch bei Eisenbau Krämer im Verlauf der Firmengeschichte manches verändert habe. Dennoch sei man bis heute ein mittelständisches Familienunternehmen geblieben. »Aber ein neues Unternehmenskonzept entwickelte einen offenen, teamorientierten Führungsstil mit größerer Eigenverantwortung für den Einzelnen, bei dem die Motivation zum Handeln aus dem gemeinsamen Willen zum Erfolg kommt.« Sie bedankte sich ausführlich für die engagierte Einsatzbereitschaft im Unternehmen.

Eine Überraschung bereiteten die Auszubildenden den Firmen-Inhabern. Sie überreichten drei selbst entwickelte und -gebaute sensorgesteuerte Außenlampen, die natürlich in Edelstahlrohren integriert waren. An diesem Projekt hatte sich die gesamte achtköpfige Lehrlingsgruppe beteiligt. Entsprechend dem Stil des Hauses war diese Aufgabe, und zwar von der Beschaffung der Einzelteile über die Konstruktion bis hin zur Fertigung, im Team verwirklicht worden.

Neben dem offiziellen Teil warteten reichlich Essen und Trinken und ein interessantes Rahmenprogramm auf die Besucher: Unterhaltsame Einlagen gab es durch den Auftritt einer Flamenco-Gruppe und durch die »flinke Zunge« des Kabarettisten Andreas Stühn. Firmenintern war zudem eine Aerobic-Einlage (durch die Töchter und Enkel der Gesellschafter) und eine »Sister Act«-Parodie organisiert worden. Darüber hinaus konnten viele Mitarbeiter bei einem Rundgang durch die Fertigung ihren Familienangehörigen einmal ganz persönlich ihren Arbeitsplatz in der Großrohrfertigung vorstellen.

Voll auf ihre Kosten kamen natürlich die vielen kleinen Besucher. In der Nähe des Werkseingangs lockten eine Hüpfburg, hinter dem Zelt gab es für die Kids einen Parcours mit elektrisch betriebenen »Jummi Cars«, und zweimal verblüffte ein Zauberer mit seinen Tricks.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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