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Hilchenbach bekommt 210.000 Euro
Finanzspritze für die Stadtentwicklung

Auch im Fokus: der Problemfall Gerber-Park. Für dessen Wiederbelebung möchte die Stadt mit Fördermitteln eine Machbachkeitsstudie in Auftrag geben.
  • Auch im Fokus: der Problemfall Gerber-Park. Für dessen Wiederbelebung möchte die Stadt mit Fördermitteln eine Machbachkeitsstudie in Auftrag geben.
  • Foto: Jan Schäfer (Archiv)
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js Hilchenbach. Mit einer guten Nachricht kann Hilchenbachs neuer Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis am kommenden Mittwoch in die konstituierende Sitzung des Rates gehen. Die Stadt gehört zu den 129 Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die von einem „Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte und Zentren“ profitieren. Knapp 210 000 Euro werden noch in diesem Jahr nach Hilchenbach fließen. Das teilte die CDU-Landtagsabgeordnete Anke Fuchs-Dreisbach am Freitagnachmittag mit. „Ich bin sehr froh, dass die NRW-Koalition in Pandemie-Zeiten schnell handelt und den Kommunen mit Hilfsprogrammen unter die Arme greift. Von einem attraktiven Zentrum profitieren alle in Hilchenbach“, lässt sie sich in einer Pressemitteilung zitieren.

js Hilchenbach. Mit einer guten Nachricht kann Hilchenbachs neuer Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis am kommenden Mittwoch in die konstituierende Sitzung des Rates gehen. Die Stadt gehört zu den 129 Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die von einem „Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte und Zentren“ profitieren. Knapp 210 000 Euro werden noch in diesem Jahr nach Hilchenbach fließen. Das teilte die CDU-Landtagsabgeordnete Anke Fuchs-Dreisbach am Freitagnachmittag mit. „Ich bin sehr froh, dass die NRW-Koalition in Pandemie-Zeiten schnell handelt und den Kommunen mit Hilfsprogrammen unter die Arme greift. Von einem attraktiven Zentrum profitieren alle in Hilchenbach“, lässt sie sich in einer Pressemitteilung zitieren. „Das Geld wird noch in diesem Jahr ausgezahlt und ermöglicht ein rasches Handeln.“

Bürgermeister Kaioglidis erfuhr am Freitagabend erst im SZ-Gespräch von der Förderung, die er noch in seiner Funktion als Wirtschaftsförderer beantragt hatte. „Ich freue mich sehr darüber.“ Mit der Zuwendung könne ein großer erster Schritt hin zu einer nachhaltigen Innenstadtentwicklung gemacht werden.  Der Zuschuss verhilft der Stadt zu zwei Entwicklungsansätzen: Sie kann leerstehende Läden anmieten und diese für zwei Jahre lang günstig (zu einer um bis zu 80 Prozent reduzierten Pacht) weitervermieten, etwa an Gründer. „Das bedeutet handfeste Unterstützung statt nur netter Worte“, so der Rathauschef. Zudem ermöglicht die Finanzspritze eine Machbarkeitsstudie zur Wiederbelebung des Gerber-Parks.

Autor:

Jan Schäfer (Redakteur) aus Siegen

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