Realschule Hilchenbach startet mit 60 Kindern in zwei Klassen

Limit erreicht / Neun Schüler wurden abgewiesen

sz Hilchenbach. Das vorgezogene Anmeldeverfahren für die Realschule Hilchenbach ist abgeschlossen. Die Resonanz der Eltern war so hoch, dass die Nachfrage nach Aufnahme in die Realschule Hilchenbach größer war als Plätze zur Verfügung stehen. Nach Rückfrage bei der Bezirksregierung Arnsberg müssen von den 69 angemeldeten Schülern leider neun Kinder abgewiesen werden, teilte die Stadtverwaltung gestern mit.

Bei den neun Absagen handelt es sich vorwiegend um fünf Schüler, die außerhalb der Stadt Hilchenbach ihren Wohnsitz haben. Diese Schüler haben die Möglichkeit, sich innerhalb ihrer Wohnsitzgemeinden an einer Realschule oder einer anderen Schule anzumelden.

Für die vier abgewiesenen Hilchenbacher Schüler, die alle eine Hauptschulempfehlung haben (drei Ablehnungen im Losverfahren sowie eine verspätete Anmeldung), besteht die Gelegenheit, sich bis zum 28. Februar an einer anderen Schule anzumelden. Die Realschule Hilchenbach wird mit Beginn des Schuljahres 2003/2004 ihren Schulbetrieb in den Räumen der Wilhelm-von-Oranien-Hauptschule aufnehmen.

Ergänzend berichteten Bürgermeister Günter Schlabach und Stadtrat Udo Hoffmann, bei der Neueinrichtung einer Realschule bestehe pro Klasse eine Obergrenze von 30 Schülern. Der Grund: Es müsse Wiederholern von anderen Realschulen die Eingliederung ermöglicht werden. Ansonsten darf die Schülerfrequenz bis zu 33 Kinder betragen.

Wichtig im jetzt laufenden Anmeldeverfahren für die Schulen: Die Wilhelm-von-Oranien-Hauptschule wird keine Anmeldungen mehr für die 5. Klasse entgegennehmen. Die Hauptschulanmeldung ist nur noch bei der Adolf-Reichwein-Hauptschule in Dahlbruch möglich.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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