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Hilchenbacher Straßen
Sanierungswege erkundet

Die Wilhelm-Münker-Straße soll ins Sanierungsprogramm aufgenommen werden. Die Verwaltung möchte entsprechende Voruntersuchungen durchführen.  Foto: Jan Schäfer
  • Die Wilhelm-Münker-Straße soll ins Sanierungsprogramm aufgenommen werden. Die Verwaltung möchte entsprechende Voruntersuchungen durchführen. Foto: Jan Schäfer
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js Hilchenbach/Müsen. Um die Wilhelm-Münker-Straße in Hilchenbach ist es schlecht bestellt. Das dürfte nicht neu sein für die Bewohner des Heimersbergs, und auch der Baubetriebshof sieht nun Handlungsbedarf. Der Zustand der Straße verschlechtere sich zunehmend, Verkehrssicherungsmaßnahmen seien dauerhaft nicht möglich, teilte Tiefbau-Chef Michael Schwenke im Bauausschuss mit. Daher plädiere er dafür, die Straße in ihrer Gesamtlänge von etwa einem halben Kilometer in das Straßensanierungsprogramm aufzunehmen. Eine gutachterliche Untersuchung mit Kernbohrungen und Tiefenschürfungen möchten sich die Tiefbauer einen Überblick darüber verschaffen, wie es unter der Oberfläche aussieht – und welche Sanierungsmöglichkeiten es geben könnte.

js Hilchenbach/Müsen. Um die Wilhelm-Münker-Straße in Hilchenbach ist es schlecht bestellt. Das dürfte nicht neu sein für die Bewohner des Heimersbergs, und auch der Baubetriebshof sieht nun Handlungsbedarf. Der Zustand der Straße verschlechtere sich zunehmend, Verkehrssicherungsmaßnahmen seien dauerhaft nicht möglich, teilte Tiefbau-Chef Michael Schwenke im Bauausschuss mit. Daher plädiere er dafür, die Straße in ihrer Gesamtlänge von etwa einem halben Kilometer in das Straßensanierungsprogramm aufzunehmen. Eine gutachterliche Untersuchung mit Kernbohrungen und Tiefenschürfungen möchten sich die Tiefbauer einen Überblick darüber verschaffen, wie es unter der Oberfläche aussieht – und welche Sanierungsmöglichkeiten es geben könnte. Einstimmig unterstützte der Bauausschuss die vorgeschlagene Vorgehensweise.

Patching-Verfahren in Müsen 

Wann und wie die Wilhelm-Münker-Straße wieder in Schuss gebracht werden kann, muss sich zeigen. Die Fachabteilung aus dem Rathaus stellte dem Bauausschuss bei dieser Gelegenheit auch die bisherigen Erfahrungen mit dem erstmals in Müsen eingesetzten Patching-Verfahren vor. Wie berichtet, waren die Hauptstraße und einige Nebenstraßen mithilfe dieses neuen, schnellen Verfahrens instand gesetzt worden. Michael Schwenke und sein Mitarbeiter Dominik Wagener erklärten dem Ausschuss, wie es zu den unverhofften Zusatzstraßen kam, die nun auch mit gepatcht wurden, etwa die Kirchstraße und die Winterbachstraße. Das von der Stadt bestellte Materialkontingent sei nicht komplett verbraucht worden auf der Hauptstraße, sodass nebenbei weitere Abschnitte in den Genuss gekommen seien. Diese wiederum hätten nicht in anderen Ortsteilen liegen dürfen, da die Lieferwege vom Lagerplatz in der Winterbach zu weit gewesen wären. Die städtische Baumaßnahme ist nun abgeschlossen. Dass extrem viel Splitt verteilt wurde, sei beabsichtigt gewesen, es sei Teil des Verfahrens. Ob auch weitere Straßen im Stadtgebiet auf diese Weise saniert werden, muss sich zeigen.

Autor:

Jan Schäfer (Redakteur) aus Siegen

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