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Beispiel für gelungene Integration
Steine aus dem Weg geräumt

Die Irakerin Suzan Noorali (2. v. l.) hat mit Unterstützung von Karl-Heinz Jungbluth, Margot Schneider und Katrin Fey Fuß gefasst in Deutschland.
  • Die Irakerin Suzan Noorali (2. v. l.) hat mit Unterstützung von Karl-Heinz Jungbluth, Margot Schneider und Katrin Fey Fuß gefasst in Deutschland.
  • Foto: Jan Schäfer
  • hochgeladen von Jan Schäfer (Redakteur)

js Dahlbruch. Hart und steinig war der Weg, der Suzan Noorali nach Dahlbruch führte. Geboren in Badgad, wuchs die Irakerin zunächst in ihrer Heimat auf, bis ihre das Regime von Saddam Hussein zur Bedrohung für ihre schiitische Familie wurde – und die Nooralis ins Nachbarland Iran zogen. Dort, in der Hauptstadt Teheran, beendete Suzan die Schule, ging zur Uni, schloss mit einem Bachelor in Wirtschaft ab. In leitender Funktion arbeitete sie als Reisekauffrau, bis sie nach dem Tod des Diktators die Rückkehr in die Heimat wagte. Zurück in den Irak.Aufbruch ins UngewisseDas Leben dort aber erwies sich als unerträglich. Gefährlich und bedrohlich sei es gewesen, Schüsse und Bombendetonationen hätten zum Alltag gehört. „Für mich als Frau war es schwierig.

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Autor:

Jan Schäfer (Redakteur) aus Siegen

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