Dem Charme von Wien und Budapest erlegen

Informationsfahrt der SPD Kirchen führte diesmal nach Österreich und Ungarn

sz Kirchen. Wien und Budapest waren in diesem Jahr die Ziele der 11. Informationsfahrt der SPD Kirchen. Bei hoch sommerlichen Temperaturen traten 67 Kirchener die Reise zur ersten Station nach Wien an. Schloss Schönbrunn, die habsburgische Sommerresidenz war zunächst der erste Anlaufpunkt in Wien (verbunden mit einem kurzen Spaziergang durch den weitläufigen Schlosspark).

Schloss Belvedere, der Stephansdom und die Hofburg waren für die Reisegruppe unzweifelhaft die Hauptattraktionen von Wien. Bewundert wurde auch die Kreativität des Malers Friedensreich Hundertwasser, der einen imposanten Gebäudekomplex geschaffen hat, der allen Regeln der Symmetrie und Rechtwinklichkeit widerstrebt sowie kunterbunt bemalt ist.

Eine Schifffahrt auf dem Neusiedler See stand am nächsten Tag auf dem Programm. Abgeschlossen wurde dieser Ausflug in Gumpoldskirchen beim Heurigen mit gutem Wein, Essen und Musik. Im Rahmen einer zweistündigen Schifffahrt rund um Wien konnten nochmals viele Sehenswürdigkeiten in Augenschein genommen werden.

Die nächste Station der Reise war dann die ungarische Hauptstadt Budapest. Für die Kirchener war schnell erkennbar, dass diese Stadt eine der reizvollsten Städte der Welt ist. Durch den Zusammenschluss der Orte Budda, Obuda und Pest ist diese Stadt im Jahre 1873 entstanden, so erklärte die ungarische Reiseführerin. Die trennende Donau ist seitdem durch eine Vielzahl von Brücken zum verbindenden Element der so unterschiedlichen Teilorte geworden.

Bezaubernd die unvergleichbare Architektur der Stadt mit seinen Prachtbauten: Fischerbastei, Burgpalast und St.-Stephans-Basilika, die auf dem Besichtigungsprogramm standen. Bewunderung löste der Besuch im ungarischen Parlament aus. Das Parlamentsgebäude mit seinen Einrichtungen ist eines der Wahrzeichen der ungarischen Hauptstadt, denn immerhin! ist das Gebäude 268 m lang, 118 m breit und 96 m hoch und damit größer als das Weiße Haus in Washington. Architektur und die glanzvollen Einrichtungen beeindruckten ebenso wie die Ausstellung der Heiligen Krone von Stephan I. und weiteren Krönungsinsignien, die im Parlament aufbewahrt werden.

Eine Fahrt durfte neben der Stadtbesichtigung natürlich auch nicht fehlen. Etwa 100 km von Budapest entfernt konnten die Reiseteilnehmer im Rahmen einer Kutschenfahrt die typische Landschaft Ungarns kennenlernen. Auf einem Gestütsgelände mit 200 edlen ungarischen Pferden angekommen, wurde ein unterhaltsames Reiterprogramm geboten. Reizvoll war für einige auch, einmal selbst die traditionelle Hetzpeitsche der Pferdehirten auszuprobieren und auch eines der Puszta-Pferde zu besteigen. Mit einem traditionellen Essen mit Musik und Wein schloss der Besuch in der ungarischen Tiefebene.

Einhellig dankten die Teilnehmer dem Reiseleiter Helmut Ermert, der diese Reise organisiert hat. Übereinstimmend war man der Meinung, bei dieser achttägigen Reise in Wien und Budapest viel Informatives gesehen und erlebt zu haben.

Autor:

Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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