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Wegen sinkender Nachfrage
Impfzentrum Kirchen schließt Ende Januar

Das Impfzentrum in Kirchen wird Ende Januar vorerst seine Türen schließen.
  • Das Impfzentrum in Kirchen wird Ende Januar vorerst seine Türen schließen.
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thor Kirchen. Einen relativ geruhsamen Nachmittag verlebten am Mittwoch Chefarzt Steffen Sander und sein Team im Impfzentrum an der Lindenstraße. Seit Jahresbeginn ist das Interesse an den Impfungen deutlich zurückgegangen. Von stundenlangen Wartezeiten wie noch zum Start im Herbst kann keine Rede mehr sein, als überall im Land die Kapazitäten deutlich hochgefahren wurden. Das hat zur Folge, dass das gemeinsame Angebot von DRK-Krankenhaus und Stadt Kirchen Ende Januar (vorerst) eingestellt wird.
Immer weniger Nachfrage im Kirchener Impfzentrum„Die Zahlen haben sich inzwischen mehr als halbiert“, berichtete Sander im Gespräch mit der SZ. Am vergangenen Mittwoch seien es noch 176 Impfungen gewesen (zuvor waren es zwischen 400 und 450), am Samstag habe man rund 240 Spritzen gesetzt.

thor Kirchen. Einen relativ geruhsamen Nachmittag verlebten am Mittwoch Chefarzt Steffen Sander und sein Team im Impfzentrum an der Lindenstraße. Seit Jahresbeginn ist das Interesse an den Impfungen deutlich zurückgegangen. Von stundenlangen Wartezeiten wie noch zum Start im Herbst kann keine Rede mehr sein, als überall im Land die Kapazitäten deutlich hochgefahren wurden. Das hat zur Folge, dass das gemeinsame Angebot von DRK-Krankenhaus und Stadt Kirchen Ende Januar (vorerst) eingestellt wird.

Immer weniger Nachfrage im Kirchener Impfzentrum

„Die Zahlen haben sich inzwischen mehr als halbiert“, berichtete Sander im Gespräch mit der SZ. Am vergangenen Mittwoch seien es noch 176 Impfungen gewesen (zuvor waren es zwischen 400 und 450), am Samstag habe man rund 240 Spritzen gesetzt. Das ist weit entfernt vom Rekord, als an einem Tag 700 Menschen mit einem Vakzin versorgt wurden. „Es zeigt auch, dass bei den Hausärzten und auch in den Impfzentren in den vergangenen Wochen viel passiert ist“, erklärte der Chefarzt.

Über 43 Prozent Erstimpfungen

Letzter Impftermin am 29. Januar

Der letzte Impftermin in den Containern sei nun für den 29. Januar geplant. Danach werde es voraussichtlich eine Art Stand-by-Betrieb geben. Sander verwies auf die weiterhin bestehenden Impfmöglichkeiten bei den Hausärzten, auch er selbst werde im MVZ des Krankenhauses das Angebot aufrecht erhalten.

Autor:

Thorsten Stahl (Redakteur) aus Betzdorf

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