Einschulungszahlen in Kirchen
Knapp 1000 i-Dötzchen bis 2026

In den nächsten Jahren werden an den Grundschulen der Verbandsgemeinde Kirchen durchschnittlich 200 Schultüten zu packen sein, das geht aus der Einschulungsstatistik der Verwaltung hervor.
  • In den nächsten Jahren werden an den Grundschulen der Verbandsgemeinde Kirchen durchschnittlich 200 Schultüten zu packen sein, das geht aus der Einschulungsstatistik der Verwaltung hervor.
  • Foto: Pixabay (Symbolbild)
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

thor Kirchen. Bis zum Schuljahr 2026/27 wird es in der Verbandsgemeinde Kirchen knapp 1000 neue i-Dötzchen geben. Ganz genau sind es 997. Das geht aus einer Statistik der Verwaltung hervor. In den kommenden Jahren werden also im Schnitt etwa 200 Kinder an den diversen Standorten eingeschult, die meisten (214) im Schuljahr 2023/24.
Dabei folgen die Zahlen in den einzelnen Kommunen auch der jeweiligen Größe: So beginnt in der Stadt Kirchen in diesem Zeitraum für 351 Mädchen und Jungen der Ernst des Lebens, Mudersbach als größte der Ortsgemeinden folgt dahinter mit 288 Erstklässlern. Die weitere Reihenfolge: Niederfischbach (155), Brachbach (97), Friesenhagen (85) und Harbach (21).

Michael-Grundschule auf dem Molzberg die größte in Kirchen

Die Michael-Grundschule auf dem Molzberg bleibt weiterhin die größte in der Verbandsgemeinde, auch wenn man die Außenstelle Herkersdorf/Offhausen als komplett eigenständigen Standort betrachten würde. Die Kirchener Grundschule wird permanent zweizügig sein, 2026/27 müssen mit 57 Kindern sogar drei 1. Klassen gebildet werden. Die durchgängige Zweizügigkeit gilt aber auch für die Schulen in Brachbach, Niederschelderhütte und Niederfischbach. An der Asdorf wird es im kommenden Schuljahr sogar mehr Erstklässler als in Kirchen geben (47 zu 39).

Für beide „Filialen“ – Herkersdorf/Offhausen und Wehbach – erübrigen sich eigentlich Standort-Diskussionen, wenn denn alle Eltern aus dem jeweiligen Bezirk ihre Sprösslinge tatsächlich auch an er zugewiesenen Schule anmelden. Beide haben dabei in den nächsten Schuljahren ein vergleichbares Potenzial: Während in Wehbach bis 2026 genau 66 Kinder zur Einschulung anstehen, sind es in den „Staaten“ 67.
Wieviel Knirpse dann tatsächlich nach den Sommerferien vor Ort stolz ihre großen Tüten in den Händen halten, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Autor:

Thorsten Stahl (Redakteur) aus Betzdorf

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