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Willkommen in einem grünen Paradies
"Tag der offenen Gartenpforte"

Susanne Hebel und Uwe Möntmann öffnen ihre Gartenpforte: Am Sonntag sind alle Interessierten im Kirchener Helenenweg willkommen.
  • Susanne Hebel und Uwe Möntmann öffnen ihre Gartenpforte: Am Sonntag sind alle Interessierten im Kirchener Helenenweg willkommen.
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damo Kirchen. "Wenn man lange gärtnert, dann hat man das Gefühl: Irgendwann muss der Vorhang mal hochgehen", sagt Susanne Hebel, und sie weiß, wovon sie redet. Denn die Leidenschaft fürs Gärtnern begleitet sie schon seit vielen, vielen Jahren. Und sie weiß auch aus eigener Anschauung, dass es sich lohnt, das eigene grüne Paradies zu teilen. Denn schon seit Jahren beteiligt sie sich an der Aktion "Tag der offenen Gartenpforte", und der verdankt sie viele gute Gespräche, viele Anregungen und Impulse und viele bereichernde Begegnungen.
Der Garten ist sehr naturnah gestaltet
Am Sonntag kann der Garten am Ende des Kirchener Helenenwegs wieder besichtigt werden: Ab 10 Uhr sind interessierte Gäste herzlich willkommen.

damo Kirchen. "Wenn man lange gärtnert, dann hat man das Gefühl: Irgendwann muss der Vorhang mal hochgehen", sagt Susanne Hebel, und sie weiß, wovon sie redet. Denn die Leidenschaft fürs Gärtnern begleitet sie schon seit vielen, vielen Jahren. Und sie weiß auch aus eigener Anschauung, dass es sich lohnt, das eigene grüne Paradies zu teilen. Denn schon seit Jahren beteiligt sie sich an der Aktion "Tag der offenen Gartenpforte", und der verdankt sie viele gute Gespräche, viele Anregungen und Impulse und viele bereichernde Begegnungen.

Der Garten ist sehr naturnah gestaltet

Am Sonntag kann der Garten am Ende des Kirchener Helenenwegs wieder besichtigt werden: Ab 10 Uhr sind interessierte Gäste herzlich willkommen. Und es lohnt sich, dem Garten von Susanne Hebel und Uwe Möntmann einen Besuch abzustatten: Er ist ein Musterbeispiel dafür, wie es gelingen kann, auch unter vermeintlich schwierigen Bedingungen einen schlüssig konzipierten Garten mit vielen Blickfängen anzulegen.

Die größte Herausforderung, der sich Hebel und Möntmann stellen mussten, war die Topografie: Der Garten liegt am Hang und geht in einen alten Wald aus Laubbäumen über. "Da ist es zum Beispiel nicht möglich, wie auf einer ebenen Fläche mit Symmetrien zu arbeiten", sagt Susanne Hebel. Also hat sie es gar nicht erst versucht, sondern den Garten sehr naturnah gestaltet. Die üppigen Staudenbeete haben organische Formen, und auf einer abschüssigen Wiese am Waldrand dürfen Gras und Wildstauden wachsen. Rund um den Teich strotzt es vor grünem Leben, und der Übergang zu dem prächtigen Laubwald, der den unteren Teil des Grundstücks prägt, ist beinahe fließend. Und doch, trotz aller Kraft der Natur, strahlt der Garten viel Ruhe aus.

Begeisterung für den Garten

Diese Ruhe wird sicher auch den "Tag der offenen Gartenpforte" am Sonntag, 26. Juni, prägen. Selbstredend muss niemand stundenlang im Helenenweg verweilen − aber man kann es problemlos. "Der Austausch mit den Besuchern ist mir sehr wichtig. Man findet eigentlich immer ein bisschen Zeit für die Gäste, und das ist etwas sehr Kostbares", meint Susanne Hebel. 

Natürlich können Gartenliebhaber auch auf Tipps und Tricks hoffen: Susanne Hebel hat die Freude am Gärtnern von ihrem Großvater und ihrer Mutter übernommen, und nach vielen Gartenreisen nach England darf die Kirchenerin allemal als Fachfrau gelten. Und nicht nur ihr Wissen teilt sie gerne: Auch ihre Begeisterung für den Garten springt im Gespräch schnell über. Jetzt hoffen sie und Uwe Möntmann auf viele Gäste: "Wir freuen uns sehr, dass wir nach zwei Jahren Pandemie wieder unseren Garten öffnen können."

Autor:

Daniel Montanus (Redakteur) aus Betzdorf

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