Zu Gesprächen mit Ortsgemeinde bereit
Trägergesellschaft steht zur Kita St. Matthias

sz Niederschelderhütte. Die Katholische Kita gGmbH Koblenz möchte gerne weiterhin Träger der Kita St. Matthias in Niederschelderhütte bleiben. Das geht aus einer Zuschrift an die Redaktion hervor, in der die gemeinnützige GmbH Stellung bezieht zur aktuellen Berichterstattung über die Einrichtung.

„Aktuell besteht unsererseits auch keine Veranlassung über die Aufgabe der Betriebsträgerschaft nachzudenken“, heißt es in dem Schreiben weiter. Man gehe davon aus, dass sich die Ortsgemeinde an die Kita gGmbH wenden werde, wenn ihrerseits Gesprächsbedarf besteht: „Zu Gesprächen sind wir gerne bereit.“ Sie geht ebenfalls davon aus, dass sich im Zuge der Umsetzung des neuen rheinland-pfälzischen Kita-Gesetzes weiterer Gesprächsbedarf mit den verschiedenen Kooperationspartnern ergeben wird.

Im Weiteren geht es in der Zuschrift dezidiert um den baulichen Zustand der Kindertagesstätte. Ein „Sanierungsstau“ liege dort – nach eigener Kenntnis und nach Rücksprache mit dem Team vor Ort – nicht vor. Vielmehr seien in den vergangenen Jahren Maßnahmen immer gemeldet und durchgeführt worden (u. a. am Dach oder bei einem Schimmelbefall) und jedes Mal vom Bistum Trier mit 35 Prozent bezuschusst worden.

Der Befall durch einen Marder und die dadurch nötig gewordene Deckensanierung (die Auslöser für eine Diskussion im Haupt- und Finanzausschuss der Ortsgemeinde Mudersbach und der Berichterstattung in der SZ war, Anm. d. Red.) hätten ebenso in einem neuen Gebäude auftreten können. Hier war es wichtig, so die Stellungnahme weiter, die Gesundheit und Sicherheit der Kinder und Mitarbeiter nicht zu gefährden und so schnell wie möglich zu agieren.

Die Sicherheit und Nutzungsfähigkeit des Gebäudes seien gewährleistet. So sei der Kita von einem Heizungsbauunternehmen bescheinigt worden, dass die Heizung einwandfrei laufe. Ebenso positiv seien Prüfungen zu den Brandschutzmaßnahmen und des Zustands des Außengeländes verlaufen.

Dennoch, so der Bericht abschließend, „ist es bei einem älteren Gebäude natürlich nicht auszuschließen, dass auch in den nächsten Jahren Bau- und Sanierungsmaßnahmen anfallen können“.

Autor:

Redaktion Altenkirchen aus Betzdorf

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